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Aus Fehlern lernen – und beim nächsten Mal besser machen!

Erstellt am: 24.07.2017 | Kategorie: Szene, EMS-Training,
Aus Fehlern lernen – und beim nächsten Mal besser machen!

Es läuft nicht immer wie geplant. Keiner weiß das so gut wie Kerem Arslan, „Stipendiat“ unseres EMS-Gründerwettbewerbs. Kerem wuchs in Stuttgart auf und galt schon als Jugendlicher bei den Stuttgarter Kickers als zukünftiger Topfußballer mit besten Perspektiven. So gut, dass er schon mit 17 einen Profivertrag in der Türkei erhielt. Man kann sich gut vorstellen, wie sich ein Siebzehnjähriger fühlt, dem sich so eine Möglichkeit bietet – und wie tief der Sturz ist, wenn die Karriere nach zweieinhalb Jahren Dauerverletzung zu einem jähen Ende kommt.

„Das war ein harter Schlag. Meine Karriere war vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hatte“, erinnert sich der heute 22-jährige. „Irgendwann hab ich dann gesagt: Es bringt nichts, Frust zu schieben. Also hab ich umgesattelt und entschied mich dabei für die Fitnessbranche“. Kerem heuerte in einem Stuttgarter Studio an, das EMS- und Zirkeltraining anbot – und kaufte es bald darauf mit Ersparnissen aus seiner Profizeit.

Neustart im System statt Einzelkämpferfrust

„Ich hatte mir das eigentlich alles ganz einfach vorgestellt mit dem eigenen Studio. EMS war ein boomender Trend, mein Netzwerk durch den Fußball super gut. Aber dann der Alltag: Buchhaltung und Steuer, Werbung und Website, Finanzen und Logistik.... Ich wusste nicht mehr, wo mir der Kopf stand!“ Und wieder ist Kerem der Typ, der nicht lange zögert, sondern schnell Konsequenzen zieht. „Nachdem ich deutlich hinter meinen Zielen zurückblieb, sah ich mich im Markt um: Andere machten das anscheinend besser als ich. Vor allem die Bodystreet-Studios in Stuttgart liefen recht gut. Warum?“ Schnell erkannte Kerem. „Die waren keine besseren Trainer als ich. Die hatten auch nicht mehr Ahnung von EMS als ich. Die waren nicht mal bessere Verkäufer als ich. Aber sie hatten eines voraus: Ein System, das ihnen viel Arbeit abnimmt und dafür sorgt, dass sie nicht wie ich vom Kleinkram erdrückt werden.“

Konzentration aufs Wesentliche

Kerems Entschluss fiel schnell: Er „switchte“ um und wurde Bodystreet-Franchisepartner. Am 29. April 2017 setzte sein Studio zum Neustart an und heißt jetzt „Bodystreet Stuttgart Möhringen Bahnhof“. Der junge Gründer ist optimistisch: „Ich wurde in den letzten Wochen unglaublich intensiv von Bodystreet geschult und habe schnell begriffen, worauf es ankommt und wo vorher meine Defizite waren. Und der umfangreiche Support im Alltag hilft mir sehr, mich intensiver um meine Mitglieder zu kümmern als früher. Dazu bekomme ich Leistungen, die nur ein wirklich starkes System bieten kann, wie z.B. ein eigenes Kundenmagazin oder ein eigenes Studioradio. Diesen Sommer organisiert die Bodystreet-Zentrale sogar eine große Empfehlungsaktion, bei der meine Mitglieder tolle Reisen gewinnen können, und ab Juni werden wir Franchisepartner auch noch durch bundesweite Werbespots unterstützt. So kann ich mich viel gezielter als früher um den eigentlichen Studiobetrieb kümmern. Genau das hat mir vorher gefehlt.“


„Als EMS-Einzelkämpfer gibt es schnell Grenzen“

F&G-Interview mit dem Sieger des Stipendiums

Kerem ArslanF&G: Kerem, keine ganz alltägliche Entscheidung, als EMS-Einzelkämpfer nachträglich bei einem Fran­chisesystem anzudocken. Warum?

Kerem Arslan: Ich will immer das Optimum. Und hab als Einzelkämpfer schnell gesehen: Da gibt es Grenzen. Wenn du über sie hinauswillst, musst du die Konsequenzen ziehen.

F&G: Warum Bodystreet?

Kerem Arslan: Ich habe mir natürlich mehrere Systeme angesehen. Bei Bodystreet blieb ich nicht, weil die der Marktführer waren. Sondern wegen den Leuten, der intensiven Betreuung, dem Support. Ich kriege hier alles, was ich brauche, kann mir jederzeit Rat und Hilfe holen, bin mit keinem Problem alleine. Die konnten mir auch sofort sagen, was ich bisher falsch gemacht hatte. Dinge, die ich selbst wahrscheinlich gar nicht bemerkt hätte.

F&G: Was willst du mit deinem Studio erreichen?

Kerem Arslan: Der Profifußball war mein Leben. Hat leider nicht geklappt. Jetzt trainiere ich ein Amateurteam: Türkspor Stuttgart. Mein Bodystreet-Studio passt hervorragend zu dieser Tätigkeit: So, wie ich mich beim Fußball freue, wenn meine Spieler besser werden, so freue ich mich im Studio, wenn meine Mitglieder ihre Trainingsziele erreichen.

F&G: Du trainierst also jetzt gewissermaßen gleich zwei Teams: Türkspor Stuttgart – und deine Bodystreet-Mitglieder?

Kerem Arslan: Kann man so sagen. Mit dem kleinen Unterschied, dass meine Jungs bei Türkspor drei bis vier mal die Woche kräftig trainieren müssen – meine Bodystreet-Mitglieder dagegen nur einmal 20 Minuten!


Eine Rechnung, die aufgeht!

F&G-Interview mit Bodystreet-Ge­schäftsführer Matthias H. Lehner zu den Vorteilen, die ein Franchisesystem wie Bodystreet „Umsteigern“ wie Kerem Arslan bietet.

F&G: Ist eine Story wie die von Kerem Arslan typisch?

Matthias L. LehnerMatthias H. Lehner:  Bisher nicht. Die meisten EMS-Gründer gehen nach wie vor als Einzelkämpfer in den Markt. Oft, weil sie die Herausforderungen unterschätzen, manchmal auch, weil sie nicht wissen, wie hilfreich Franchise sein kann. Die neue fitogram-Studie zeigt klar, dass das durchschnittliche Einzelkämpferstudio bei den Mitgliederzahlen und damit auch bei Umsatz und Ergebnis klar hinter unseren zurückbleibt: Bodystreet-Studios haben im Schnitt über 150 Mitglieder, der Markt stagniert bei 106. Allerdings hatten bisher nur wenige wie Kerem den Mut, dies zu korrigieren.

F&G: Viele wollen kein Franchise, wegen den Gebühren.

Matthias H. Lehner: Ja, klingt erst mal logisch. Nur stimmt diese Rechnung halt nicht. Wer, wie wir, im Studioschnitt 45 Mitglieder mehr hat als der Markt, macht pro Studio auch durchschnittlich 45.000 Euro mehr Umsatz pro Jahr. Bei diesem Vorsprung fallen die Franchisegebühren nicht mehr ins Gewicht.

F&G: In einem Bodystreet-Studio wird also trotz Franchisegebühr mehr verdient als bei anderen?

Matthias H. Lehner: Exakt so ist es.

F&G: Warum starten dann so viele EMS-Gründer immer noch als Einzelkämpfer?

Matthias H. Lehner: Viele wollen einfach ihr eigenes Ding machen. Der vermeintlich beste Weg zur Selbstverwirklichung. Das ist verständlich. Nur verlieren diese Gründer oft den Blick dafür, dass man dann halt nur das Einkommen eines durchschnittlichen Arbeitnehmers hat. Wie gesagt: EMS-Studios, die nicht Bodystreet heißen, haben im Schnitt nur 106 Mitglieder. Da bleiben in den meisten Fällen deutlich weniger als 4.000 Euro Überschuss im Monat – und das vor Steuer. Ich finde das angesichts des unternehmerischen Risikos, das man trägt, viel zu wenig.“

F&G: Rechnet Bodystreet in Zukunft mit mehr „Wechslern“ wie Kerem?

Matthias H. Lehner: Kerem ist im Moment noch eine Ausnahme, oder sagen wir besser: ein Vorreiter. Wir verspüren seit ca. zwölf Monaten ein deutlich gestiegenes Interesse von Bestandsstudios, auch aus anderen Systemen. Ich rechne daher damit, dass wir bald noch mehr „Kerems“ bei uns begrüßen dürfen.

www.bodystreet.com

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