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Bewegung bewegt uns!

Erstellt am: 09.06.2018 | Kategorie: Gesundheit,
Bewegung bewegt uns!

kompetente Betreuung

Das Physiotherapeutische Zentrum Schneider in Essen-Steele

Bewegung bewegt uns!

Das Ruhrgebiet ist so ähnlich wie Berlin, ein Schmelztiegel der Kulturen. Und so trifft Thomas Kotsch Inhaber Detlef Schneider, der ursprünglich aus der Pfalz kommt, im Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen, wo seit einigen Jahren im ehemaligen Rehazentrum sein Bewegungs- und Physiozentrum eingezogen ist.

Den obligatorischen Begrüßungskaffee gibt es in (für mich) lässigen roten Tassen mit ganz vielen Sternen und einem weiß-blauen Karo drauf, kein Wunder, dass man sich von Anfang an sehr gut versteht. Danach zeigt mir der Chef seine Räumlichkeiten, sehr spezialisiert auf zwei Bereiche: eine große Kabinenlandschaft für Physiotherapeuten und, seit letztem Jahr, auch für Ergotherapeuten sowie eine komplett erneuerte Trainings­therapie. Die Isokinetik zeugt noch vom alten Rehazentrum, aber auch von einer kleinen Leidenschaft des Chefs. Das Thema – „Ohne Messung keine Verbesserung“, habe ich noch von meiner letzten Fortbildung im Ohr – sehr gut umgesetzt im PTZ, weil der Nachbar der Isokinetik gleich noch ein isometrisches Testsystem ist. Vor gut vier Wochen sind die meisten Geräte erneuert worden, denn Zirkeltraining (auch für das Betriebliche Gesundheitsmanagement), die Erweiterung des Rehasportes, neue Therapieinhalte wie Faszientraining und Beckenbodentraining haben die Neuerungen ver­anlasst. Alles sollte und soll vernetzt miteinander sein, keine doppelten Eingaben, keine Papierpläne mehr. Die Investition ist beachtlich, aber der langfristige Return on Invest absehbar. Auch die neuen Umkleiden sind hochmodern, da chipgesteuert. Auf meine Frage, ob alles reibungslos läuft mit der neuen Technik, antwortet der Chef nur: „…grundsätzlich schon. Wenn man bedenkt, dass viele ältere Menschen als Patienten und dann als Trainierende hierherkommen, sogar richtig gut. Natürlich hat neulich einer ausprobiert, wie viele Schränke er mit seinem Chip-Band belegen kann…“ – Wow, denke ich. Der Schabernack kennt also doch keine Altersgrenze.

Alle Hände voll zu tun

Als nächstes soll die Farb- und Raumgestaltung ein Update erhalten, vorher ist noch das komplette Marketing dran. Er kann kein „Rot“ mehr sehen, sagt Herr Schneider – das kann auch an der Nähe zum Krankenhaus liegen, entgegne ich schmunzelnd. Ob denn konzeptionell alles im Lot sei, frage ich als nächstes, und das scheint ein Stich ins Wespennest zu sein. Im Kopf ist alles klar sagt mir der Chef, aber in der Umsetzung erweist sich die eine oder andere Kooperation als echte Herausforderung. Verschiedene Software­versionen zu vereinen, die unterschiedlichen Ar­beitsweisen von Praxis und Krankenhaus, die Spezifik im Team: Das alles sind nur einige Beispiele dafür, warum sich Herr Schneider einen Coach an seine Seite geholt hat. Die heilenden Hände von Essen, das stand einmal in einem Artikel über ihn, aber diesen Pfad musste er als Chef von über 20 Angestellten immer öfter verlassen. Dass der Name Schneider unter therapeutischen Gesichtspunkten aber nicht ganz in Vergessenheit gerät, dafür sorgt Sarah Schneider, die Tochter und ebenfalls Physiotherapeutin. Ihre Schwerpunkte sind Neurologie und der Beckenboden, weshalb auch extra einige Kabinen dafür gestaltet wurden.

Kompetenz zu guten Konditionen

In einer kleinen Pause spreche ich mit einigen Patienten und Mitgliedern, die allesamt den kompetenten und familiären Touch des PTZ mögen und deshalb immer wieder hierherkommen. Obwohl der Weg vom Krankenhaus-Parkplatz bis in die Praxis ein gehöriger Fußmarsch bedeutet. Und wenn ich mir die Preisliste ansehe, dann finde ich noch einen weiteren Punkt, warum es sich doppelt und dreifach lohnt, ins PTZ zu kommen. Aber über Geld spricht man ja bekanntlich nicht. Trotzdem, es ist schon fast unheimlich günstig, hier zu trainieren. Oder was sagt meine geneigte Leserschaft zu 20€ pro Monat für Rentner und 25€ für alle anderen? Es mutet wie eine Insel der Glückseligkeit an, wenn man bedenkt, dass man als Patient ins PTZ auch mit neuen Knien, Hüften und noch größeren Problemstellungen kommen kann – allesamt hervorragend ausgebildete Therapeuten warten hier und betreuen mit Herz!

Leidenschaftlich geführte Physiopraxis

Das TeamFür die Rentabilität gibt es ja immer noch den Coach mit dem Seminar seiner Ausstattungsfirma: „Viel mehr Selbstzahler in der Physiopraxis“ – vielleicht kann ja sein Vortrag abgewandelt werden in viel mehr Selbstzahler, die viel mehr selbst zahlen; kleines Wortspiel, nur am Rande. Am Abend des Vortrages spielt die Lieblingsmannschaft gegen Madrid und wenn Sie, liebe Leser, bis hierher durchgehalten haben, dann wissen Sie schon mehr als Herr Schneider und ich. Zumindest, was den Versuch des „Triple 2018“ angeht! Wenn Sie aber wissen wollen, wie „leidenschaftlich geführte Physiopraxis“ geht, dann besuchen Sie das PTZ in Essen, das es in einer kleineren Form auch ein zweites Mal gibt. Dann nicht direkt am Krankenhaus, sondern im OZE –  Orthopädischen Zentrum Essen.

 

www.ptz-schneider.de

 

Bewegung bewegt uns! Bewegung bewegt uns! Bewegung bewegt uns!

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