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Das „Reha-Schloss“

Erstellt am: 21.06.2018 | Kategorie: Gesundheit,
Das „Reha-Schloss“

Fitness goes Medical – Best Practice

Das „Reha-Schloss“

Therapie, Training und Wellness unter einem Dach – die Reha Vita in Cottbus ist klar positioniert, sowohl im ersten als auch im zweiten Gesundheitsmarkt.

Cottbus – ja, es soll wohl ganz weit ‚hinten’ sein und gäbe es den FC Energie Cottbus nicht mit seiner Bundesliga-Vergangenheit und den nahe gelegenen Spreewald, man könnte glatt über die mittelgroße brandenburgische Stadt hinweg sehen. Aber wie so oft, gibt es auch – oder gerade – hier Menschen oder Einrichtungen, die immerzu ‚voll’ und ausgebucht sind, mit zufriedenen Patienten und Kunden, fast egal was sie machen. Von der Praxis zum Reha-Schloss Wie so eine Einrichtung aussehen kann und welches Konzept sie verfolgen sollte, darüber haben sich das Unternehmerehepaar Annett und Christian Seifert viele Gedanken gemacht. Im besten Wissen über die eigenen Stärken, die Spezialgebiete einer Ökonomin und eines Sportwissenschaftlers sowie der größten Chancen im Markt gründeten beide im Jahre 1998 in Cottbus erst eine Praxis für Physiotherapie und dann ein ambulantes Rehazentrum. Die Herausforderungen zu Beginn waren für das Ehepaar Seifert immens. Aber: Wenn ein Patient am Abend oder viele Teile des Tages im familiären und angenehmen sozialen Umfeld verbringen kann, dann noch Therapeuten und Ärzte aus dem eigenen ‚Kiez’ sich der Verletzungen annehmen, dann kann ein Unternehmen so erfolgreich werden, dass schon nach wenigen Jahren ein großer Umzug ansteht. In der Feigestraße wurde in dem historischen Umfeld eines alten Frauenhauses ein Gesundheitszentrum geschaffen, das mittlerweile 4.200 m2 umfasst und tatsächlich wie ein ‚Reha-Schloss‘ anmutet.

Fokus auf Problemlösung

Nach dem ganz spitzen ‚Eindringen’ in den Markt mit einer Indikation (Orthopädie) auf dem ambulanten Sektor – also nicht als hundertste Praxis für Physiotherapie, nicht als Klinik, nicht als Fitnesscenter – finden wir heute eine ganz andere, eine riesig weiter entwickelte Institution. Patienten bleiben nach der Reha beim freien Training. Das einmal gewonnene Vertrauen zeigt sich in stets steigenden Umsätzen bei Medical Wellness und Sauna – inzwischen ist ein Haus entstanden, dass von den Patienten/Kunden getragen, empfohlen und ‚geliebt’ wird. Die Grundbedürfnisse von uns Menschen, die hier Schwingung erfahren, haben sich erweitert. Neben Sicherheit und Bequemlichkeit gehören nun auch Dazugehören, Wachstum, Beständigkeit und Geben dazu. Bei seiner Antwort auf die Frage nach den Gründen für diese erfolgreiche Entwicklung, ist sich Christian Seifert sicher: „Im Laufe der Jahre haben wir konsequent Qualitätsmanagement betrieben. Wir haben immer wieder unsere Patienten befragt und unseren Fokus auf das Lösen ihrer Probleme gelegt. Und wir entwickeln und führen unser Personal auf Grundsätzen von Vertrauen und persönlichem Wachstum. Darüber hinaus sind wir im Sinne der erfolgreichen Führung eines Unternehmens immer wieder am Gedankenaustausch mit Kollegen interessiert. Wir arbeiten also regelmäßig ‚am Unternehmen’, treffen uns mit Industriepartnern und anderen Einrichtungen zu Fortbildungen und zum Abgleich der Sendekraft eines jeden eigenen Zentrums.“ Letzter strategisch erfolgreicher Coup war die Installation eines ‚Sensomotorik-Centers’. Die Publicity der installierten Geräte und Konzepte brachte neue Kooperationen mit Ärzten, Kliniken und mit dem bereits oben erwähnten FC Energie Cottbus sowie dem Olympiastützpunkt.

Qualität, Innovationen, Begeisterung

Auf die Frage, wie sich die Seiferts die Zukunft im Gesundheitswesen gestaltet, antworten beide nahezu identisch: „In der Struktur nach innen muss es den Unternehmen gelingen, ausreichend und sehr gutes Personal zu finden. Es muss gelingen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein (Employer Branding). Und in der Struktur nach außen brauchen wir Qualität, ständige Innovationen, Begeisterung, ein leidenschaftliches Angebot und eine möglichst komplette Wertschöpfungskette.“ Und so schließt sich der Kreis. Oder sollten wir es als Prinzip ‚Reha Vita bezeichnen? Vielleicht finden Sie eines Tages selbst die Antwort, denn Cottbus ist gar nicht so weit wegwie Sie vielleicht denken!

Thomas Kotsch

 

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