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Der CLUB AKTIV in POTSDAM

Erstellt am: 20.06.2018 | Kategorie: Gesundheit,
Der CLUB AKTIV in POTSDAM

Best Practice Medical Fitness an historischer Adresse

Der CLUB AKTIV in POTSDAM

Am Neuen Palais unweit des Park Sanssouci öffnete das durch einen Verein für Gesundheitsförderung betriebene Studio “CLUB AKTIV“ vor mehr als 20 Jahren seine Tore. Heute ist es auf dem Gelände einer altehrwürdigen Badeanstalt beheimatet. Für Clubleiter Torsten Wanagas sind die Qualifikation und die Leidenschaft der Mitarbeit der Schlüssel zum Erfolg in einem durchaus anspruchsvollen und wettbewerbsstarken Umfeld.

Liebe Leser, seit 25 Jahren ist Potsdam meine Heimat und die wird jeden Tag schöner. Natürlich auch, weil sich in den letzten Jahren eine hervorragende „Clubkultur” entwickelt hat und damit meine ich nicht die Nachtclubs, da könnten wir angesichts von allein 22.000 Studenten noch zulegen, nein, es sind tolle Fitness- und Gesundheitstempel entstanden. In diesem Jahr macht neben Lady’s First Frauenfitness, Superfit, Fitness First, Satori Fitness, Mrs. Sporty, Day and Night Sports auch noch McFit auf – und neben zwei Rehazentren und einem Präventionszentrum am Ernst von Bergmann Klinikum hat sogar die Universität (der Unisport) zwei eigene Zentren, und das bereits seit 2005. Dazu kommt eine ziemlich perfekt ausgestattete Sportmedizin und auch am Olympiastützpunkt kann dem Körperkult und dem perfekten Body gefrönt werden.

Der CLUB AKTIV

Und trotzdem will ich Ihnen heute nicht von diesen Locations berichten, sondern Ihnen am Beispiel des CLUB AKTIV im Hegelforum verdeutlichen, was Betreuungsqualität wirklich bedeuten kann. Der CLUB AKTIV wird betrieben von einem Verein, um genau zu sein, vom Brandenburgischen Verein für Gesundheitsförderung e.V. (BVfG). Dieser Verein wendete sich als eingetragene Vereinigung an der Universität immer auch schon der Forschung zu. Sein zweites Standbein ist eine Aus- und Weiterbildungsakademie (www.bvfg-potsdam.de), als dessen Geschäftsführer ich meine nachuniversitäre Karriere startete. Diese Akademie installierte den CLUB AKTIV an einem historischen Ort, nämlich am Neuen Palais unweit des Park Sanssouci. Er diente in den 1990iger Jahren der Forschung und Lehre als Praxisfeld und wir konnten dort neue Methoden und Geräte zur Analyse und Therapie von Gesundheitsstörungen entwickeln und evaluieren.

Historisches Setting mit Tücken

Einige Jahre später bot sich im Werner-Alfred-Bad, einer ehemaligen Volksbadeanstalt, die Gelegenheit, schon wieder im historischen Umfeld und auf einer viel größeren Fläche die Tätigkeitsschwerpunkte Physiotherapie, Sporttherapie, Rückenzentrum, Rehasport, Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie die Forschung zu vereinen. Insgesamt beträgt die Fläche der Anlage knapp 1.200 m2 auf zwei Etagen. Neben dem Vereinsvorsitzenden, Professor Frank Bittmann (Lehrstuhlinhaber an der Universität Potsdam), hat der Leiter des CLUB AKTIV, Torsten Wanagas, den größten Anteil am Erfolg des Vereins. Seit fast 15 Jahren steht Torsten dem CLUB vor und entwickelt ihn Tag für Tag weiter. Herzstück der Arbeit ist die hervorragende Betreuung der Sportler und Patienten, die alle unter einem „Dach” vereint sind. Ganz häufig sprechen wir von „Betreuung-Betreuung-Betreuung” als höchstem Gut im ersten und zweiten Gesundheitsmarkt. Betreuung durch Personal kostet Geld, das ist jedem von uns klar – und trotzdem gelingt es dem CLUB AKTIV hier, mit einem Mix aus tatsächlich anfallenden Kosten und Perspektivarbeit mit den Mitarbeitern, eine gelungene Brücke zu schlagen. Die Grundvoraussetzungen im Zentrum sind nicht perfekt. Das historische Gebäude lässt keine Luxusumkleiden zu, das Budget keine hochglänzende Premium Ausstattung. Aber ab dem ersten Gespräch mit einem Trainer/Therapeuten wird alles gut, sehr gut sogar.

Ein Team das begeistert

Das Team ist hervorragend ausgebildet und nimmt sich viel Zeit für die Mitglieder in Anamnese, Einweisung. und Trainingsbetreuung. Es ist pure Begeisterung und Freude zugleich, die ich bei wirklich jedem Training verspüre. Denn natürlich darf ich im CLUB trainieren und bin glücklich darüber. Ein bis zwei Mal pro Woche beobachte ich dann die Arbeit der meist diplomierten SportwissenschaftlerInnen, und auch die scheinen wirklich größte Freude an ihrem Job zu haben. Ganz genau kann das auch Torsten Wanagas nicht erklären. Auf meine Frage, warum sich immer so viele „Rohdiamanten” als Mitarbeiter bei ihm melden, äußerte er den Verdacht, dass sich die Trainer/Therapeuten glücklich schätzen, wenn sie einfach in Ruhe und ohne Verkaufs- und Termindruck ihrem Job nachgehen können.

Betreuung der Mitglieder

Mir hat der bekannte Marketingprofessor Christian Blümelhuber mal gesagt, dass ein wahrer Handwerker die Dinge um der Sache wegen gut macht und genauso scheint es hier zu sein. Die Trainer haben „Bock darauf”, Menschen zu helfen, zu therapieren und sie so zu einem Ziel zu führen, denn hier haben die Mitglieder Ziele. Und die wurden sehr genau zu Beginn der Trainingsarbeit besprochen und werden immer wieder präzisiert. Jörg Stölzel, der inzwischen in das Vereinsmanagement wechselte, benennt dann auch noch weitere Gründe, warum sich die Clubmitgliedschaft lohnt. „Wir können mit den Mitgliedern zwischen allgemeinem Training, Physiotherapie und zum Beispiel einer gezielten Rückentherapie wechseln und stellen somit den Erfolg unserer Arbeit zu jedem Zeitpunkt der Mitgliedschaft sicher.“ Und Torsten Wanagas ergänzt: „…viele unserer Teamer kommen entweder schon als Spezialisten zu uns oder haben die Möglichkeit, sich in unserer Akademie ständig weiter zu bilden und zu wachsen. Die Teamer haben die Möglichkeit, schon zu Studienzeiten Theorie und Praxis miteinander zu verknüpfen und nicht erst nach dem Studium. Sie können Gruppen leiten oder mehr in Personal Training-Situationen arbeiten und sie können sich Zeit nehmen, wenn der Patient oder das Mitglied diese benötigt. Und wir ‚basteln‘ in gemeinsamen Workshops auch an neuen Techniken, Trainings- und Therapiemethoden …“

Enge Zusammenarbeit mit der AOK Nordost

Dass das nicht ganz unbemerkt bleibt, ist klar. Neben einigen Kostenträgern arbeitet vor allem die AOK Nordost als Gesundheitskasse sehr eng mit dem Verein zusammen. Gemeinsam hat man ein Programm namens „Sportmedizinische Trainingstherapie (SMTT)” erarbeitet und unter speziellen Voraussetzungen haben die Mitglieder der AOK die Möglichkeit, zehn mal 60 Minuten mit einem Therapeuten zu trainieren. Und immer wieder kann ich nach Gesprächen mit den Leuten meinen Eindruck bestätigt fühlen, dass es einfach gut tut, wenn sich Bewegungsexperten eine Stunde Zeit für die eigenen Probleme nehmen. Ich kann also wirklich nur alle Daumen nach oben recken und dem gesamten Team für die ganz hervorragende Arbeit in den letzten Jahren gratulieren und hoffe inständig, dass das auch so bleibt. Denn dann kann ich mit Matthias Deadlift-Sesssions abhalten, mit „Pitschi” die Kurzhanteln glühen lassen und mit Mario auch noch ganz hervorragend drüber sprechen, wie denn neben meinem Vater auch noch mein Sohn hier trainieren kann. Denn Sie wissen ja: Wenn man gesund alt werden will, muss man früh damit anfangen.

Thomas Kotsch

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