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Der „Dreisprung der Entschlackung“

Erstellt am: 27.09.2018 | Kategorie: Gesundheit,
Der „Dreisprung der Entschlackung“

Interview mit den Gesundheitsautoren und Unternehmern Dr. h. c. Peter Jentschura und Roland Jentschura

So funktioniert der „Dreisprung der Entschlackung“

Im Interview mit der F&G erläutert der Pionier der Entschlackung Peter Jentschura zusammen mit seinem Sohn Roland weshalb es für eine langfristige Gesundheit wichtig ist, auch basisch „fit“ zu sein.

Warum sind Menschen überhaupt „verschlackt“?

Dr. h. c. Peter Jentschura: Aufgrund unserer heutigen Ernährungs- und Lebensweise sind immer mehr Menschen chronisch übersäuert. Dadurch wird die Haut als Ausscheidungsorgan immer stärker gefordert, mit der Folge unterschiedlichster Hautprobleme. Nicht ausgeschiedene Säuren und Schadstoffe lagern sich – gebunden an neutralisierende Mineralstoffe, umhüllt von Fett und verdünnt mit Wasser – als Schlacken ab.

Gibt es diese direkten Bezüge ausschließlich bei Haut problemen oder auch bei klassischen Zivilisationskrankheiten?

Dr. h. c. Peter Jentschura: Die Neutralisierung der Säuren und Schadstoffe lässt Menschen schneller verschleißen und altern. Denn sie geschieht aufgrund der schlechten Ernährung mithilfe von Mineralstoffen aus körpereigenen Depots. Die Folgen können Bindegewebsschwäche, brüchige Fingernägel sowie Haar- und Zahnverlust sein – bis hin zu Sehnen, Bänderund Kapselrissen sowie Osteoporose. Die entstandenen Neutralsalze lagern sich im Binde- sowie im Fettgewebe ab und führen zu Gewichtsproblemen. Arteriosklerose, Bluthochdruck, aber auch Diabetes werden gefördert. Es kann zu Gicht  und rheumatischen Erkrankungen, zu Nieren- und Blasensteinen usw. kommen. Wird das Blut „sauer“, kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen.

Wie steuert man entgegen?

Roland Jentschura: Zunächst gilt es, die Übersäuerung und ihre Ursachen in den Griff zu bekommen. Dazu sollte man seine Ernährung optimieren und deutlich mehr Gemüse, Salate, Kräuter, Früchte, Nüsse und glutenfreie Pflanzen wie Hirse, Quinoa, Amarant und Buchweizen – am besten in Bio-Qualität – essen. Essenziell sind Bewegung, möglichst an der frischen Luft, sowie maßvolles Trainung und gezielter Ausgleich zum alltäglichen Stress.

Wie genau funktioniert diese dreistufige Entschlackung?

Dr. h. c. Peter Jentschura: Der „Dreisprung der Entschlackung“ beginnt mit der Schlackenlösung, z.B. mithilfe von basischen Kräutertees. Die Schlacken werden in ihre ursprünglichen Bestandteile aufgespalten, die Säuren reaktiviert. Im zweiten Schritt erfolgen die Neutralisierung der Säuren und der Abtransport durch basenbildende, pflanzliche Vitalstoffe. Der Verzehr von säureüberschüssigen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Zucker, Weißmehlprodukten oder Softdrinks sollte außerem reduziert werden.

Wie kann man dann sich den dritten Schritt vorstellen?

Roland Jentschura: Jetzt geht es an das Ausscheiden der Säuren, insbesondere über die Haut – gerade wenn andere Ausscheidungsorgane wie Nieren, Leber, Darm und Lunge überlastet sind. Zu den täglich im Körper entstehenden Säuren kommen jetzt die aus den Schlacken reaktivierten Säuren hinzu, die ebenfalls ausgeschieden werden. Diesen intensiven Prozess kann man durch basische Körperpflege unterstützen.

Dr. h. c. Peter Jentschura: Körperpflege mit einem pH-Wert von 8 bis 8,5 befreit die Haut von bereits ausgeschiedenen Säuren. Der Körper entsäuert so zelltief und regeneriert. Zudem optimiert basische Körperpflege die Selbstfettung der Haut.

Infos & Kontakt

Jentschura International GmbH
Otto-Hahn-Str. 22-26, D-48161 Münster
Roland Jentschura
rjentschura@p-jentschura.com
Tel: +49 (0)2534 / 97440
www.p-jentschura.com
www.facebook.com/jentschuraINT
www.youtube.com/pjentschura

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