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DFAV: Dreimal in den Top-10

Erstellt am: 06.12.2016 | Kategorie: Group-Fitness, Fitness,
DFAV: Dreimal in den Top-10

Aerobic-WM 2016 in Wien

Bei der Weltmeisterschaft in Wien vom 18. bis 22.10.2016 trat der DFAV mit drei Einzelteilnehmerinnen an. Für den großen Wurf reichte es nicht, aber die Leistungen waren durchaus beachtlich. Erwähnenswert sind auch die guten Kontakte der internationalen Teilnehmer untereinander, denn Sport soll schließlich mehr als nur ein Wettkampf sein.

Im Aerobic lagen die größten Hoffnungen natürlich auf der Europameisterin 2015, Monika Zimmermann. Doch wie schon bei den Europameisterschaften im Mai 2016 in Karlovary begann die Athletin ihre Kür mit einem Salto in die Sitzposition und wurde ebenso wie bei schon bei der EM offensichtlich mit starken Abzügen bestraft.

Unklare Regelauslegung

Leider waren sich die Wertungsrichter immer noch nicht einig, ob diese Technik nun regelgerecht ist oder nicht. Anstatt aber die Athletin dann mal über die Ansicht der Oberkampfrichterin aufzuklären, weigerte sich die Oberkampfrichterin, dazu Stellung zu nehmen. Nachdem sich Monika dann dennoch bis in das Finale durchgekämpft hatte, verzichtete sie dort auf die „Salto-Eröffnung“, da ihr angedroht worden war, dass man sie im Wiederholungsfall disqualifizieren würde. Auch nach dem Wettkampf gab es dazu immer noch keine Stellungnahme der Oberkampfrichterin. Viel geholfen hat diese Änderung dann doch nicht, Monika wurde Siebte und damit Letzte der Finalistinnen. Für viele wäre das ein Traumergebnis, für Monika dagegen war es eine Enttäuschung.

Gute Leistungen

Von den beiden jugendlichen Starterinnen Annika Junck (cadet) und Lilly Kaiser (junior) konnte Lilly erstmals in ihrer Laufbahn das Finale einer Weltmeisterschaft erreichen, was eine taffe Leistung darstellt. Im Finale schaffte sie dann noch eine Verbesserung auf Platz 6. Annika Junck verletzte sich vor dem Halbfinale, zeigte jedoch dann noch eine sehr gute Leistung. Obwohl sie das Finale nicht erreichte, muss man auch ihr eine ansprechende Leistungsverbesserung attestieren.

Bei solchen Veranstaltungen kommt es auch immer zu netten Begegnungen mit den TeilnehmerInnen aus den anderen Ländern. In diesem Jahr war so zum Beispiel auch der Kontakt zum Team aus Nordkorea möglich, was normalerweise wie in anderen Sportarten fast unmöglich ist. So ist neben dem Wettkampf auch das freundschaftliche und faire Miteinander der Sportler untereinander ein wesentlicher Faktor für die gute Stimmung bei einem Event wie der Aerobic-WM.

 


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