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Die FISAF Sportaerobic & Fitness-Weltmeisterschaften 2017

Erstellt am: 14.12.2017 | Kategorie: Gesundheit, Fitness, Conventions,
Die FISAF Sportaerobic & Fitness-Weltmeisterschaften 2017

Das deutsche Team (v.l.): (stehend) Natalie Schwerdtfeger, Olivia Kern, Christiane Ziemer (DFAV), Christian Schäfer (Physio), Robert Zierach (DFAV),
(davor) Annika Junck, Monika Zimmermann, Lilli Kaiser

16. bis 19 Oktober in Leiden, Niederlande

Die FISAF Sportaerobic & Fitness-Weltmeisterschaften 2017

Die FISAF-Weltmeisterschaft in den Kategorien Sportaerobic und Fitnessaerobic, wurden in diesem Jahr im malerischen Leiden in den Niederlanden ausgetragen.
Die Veranstaltungshalle des „Holiday Inn“ Leiden war vom 16. bis 19. Oktober der Veranstaltungsort für den internationalen Wettkampf.
Die nach Altersklassen und Wettkampfart – Einzel, Paar, Trio, Teams – ausgeschriebene Weltmeisterschaft mit Teilnehmern aus der ganzen Welt, z.B. Australien, Südafrika, Russland, Zypern, Tschechien, Italien, Neuseeland, Polen uvm., wurde wieder zu einem eindrucksvollen Schauspiel von Ausdauer, Körperbeherrschung, Artistik und Teamgeist.

DFAV-Athleten für Deutschland  Die deutschen Athletinnen

Der DFAV e.V. sendete, stellvertretend für Deutschland, fünf gut vorbereitete Athletinnen nach Leiden.
Die jüngsten Athletinnen des DFAV, Nathalie Schwerdtfeger und Olivia Kern, stellten sich in zwei Durchgängen der internationalen Jury. Auch wenn das Finale in diesem Jahr noch nicht erreicht werden konnte, so lassen die erbrachte Leistung und die gewachsene internationale Erfahrung auf eine gute Positionierung im nächsten Jahr hoffen.
Die Athletin Annika Junck kam bis ins Semifinale und konnte ihre guten Leistungen in diesem Durchgang nochmals steigern. Lilli Kaiser, die zum ersten Mal in der deutlich anspruchsvolleren Erwachsenenkategorie antrat, erreichte ebenfalls das Semifinale. Aufgrund der starken Konkurrenz, reichte es leider nicht ganz für die Finalteilnahme.
Monika Zimmermann, Europameisterin des Jahres 2015, erreichte das Finale. Am Ende konnte sie gegen eine außerordentlich starke Konkurrenz den 7.Platz verteidigen, zufrieden war sie damit allerdings nicht.

Tschechien verliert überraschend Boden

Die sonst so goldverwöhnten tschechischen Athletinnen und Athleten mussten sich in diesem Jahr oftmals den anderen Nationen geschlagen geben, sodass anstatt der tschechischen Nationalhymne, in diesem Jahr vermehrt die belgische, russische und australische Hymne gespielt wurden.
Im Herren-Einzel lieferte sich der Weltmeister des Vorjahres, Judicael Lessman, ein packendes Duell mit seinem Schweizer Konkurrenten, das Lessman für sich entscheiden konnte. Wie brutal der Sport sein kann, zeigte sich beim Sturz des polnischen Einzel­athleten, der unter Schmerzen von der Bühne getragen werden musste.
Für das nächste Jahr sind bereits einige Änderungen geplant: So werden die Aerobic-WM und die Hip-Hop-WM voneinander losgelöst an zwei verschiedenen Wochenenden stattfinden, damit die Eltern und Freunde der ­Athletinnen und Athleten besser, auch ohne Urlaub zu nehmen und be­sonders planen zu müssen, dabei sein und ihre Athletinnen und Athleten unterstützen können.

Dank an alle Unterstützer

Ich bedanke mich bei den Athleten für die erbrachten Leistungen, bei der mitgereisten Trainerin Katharina Bothe, dem Physiotherapeuten von Monika Zimmermann, Stefan Simon, bei allen mitgereisten Eltern, unserem Jury-Mitglied Christian Schäfer, der Fotografin Karin Braun sowie dem motivierten Geschäftsstellenleiter Robert Zierach – der sich voll in das Wettkampfgeschehen stürzte –, für ihre Unterstützung, Zeit und Aufwand.
Ein besonderer Dank geht an den FISAF-Lizenz-Inhaber Volker Ebener, der die WM Teilnahme überhaupt erst möglich machte und auch persönlich vor Ort war.
Chritiane Ziemer,
Wettkampfdirektorin DFAV  

Das Bild oben zeigt das deutsche Team bei der WM in Leiden (von links nach rechts):
(stehend) Natalie Schwerdtfeger, Olivia Kern, DFAV-Wettkampf-DirektorinChristiane Ziemer, Christian Schäfer (Physiotherapeut), Robert Zierach (DFAV- Geschäftsstellenleiter). (davor) Annika Junck, Monika Zimmermann, Lilli Kaiser

 

 

 

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