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Drei Länder – zwei Branchen – eine Vision

Erstellt am: 31.10.2019 | Kategorie: Szene, Messe & Kongress,
Drei Länder – zwei Branchen – eine Vision

SUMMIT 2019

Auch dieses Jahr wurden beim PHYSIO- und MEDICAL FITNESS-SUMMIT Grenzen überschritten. Das Gipfeltreffen in Innsbruck brachte nicht nur die benachbarten Branchen Fitness und Physiotherapie zusammen, sondern auch Teilnehmer aus allen deutschsprachigen Nachbarländern. Diese erwartete ein abwechslungsreicher Mix aus Networking, Wissenstransfer und interdisziplinärem Austausch.

Vom 12. bis 14. September 2019 waren Fitness- und Gesundheitsexperten aus der gesamten D-A-CH-Region zu Gast in der Stadt mit dem goldenen Dachl. Betreiber aus 52 Fitness- und Physiotherapieeinrichtungen und Industrievertreter von 23 der größten Player des Gesundheitsmarkts fanden sich im Congress Centrum der Tiroler Landeshauptstadt ein, um sich auszutauschen, den eigenen Wissenshorizont zu erweitern und von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren. Dabei ging es auch darum, einen gemeinsamen Blick in die Zukunft des Gesundheitsmarktes zu werfen bzw. diese Zukunft selbst mitzugestalten.

Den Event, der noch im Vorjahr in Rotenburg an der Fulda stattfand, nach Österreich zu verlagern, war eine bewusste Entscheidung, die den grenzüberschreitenden Charakter der Veranstaltung unterstrich.

Los ging’s…

… beim Check-In im edlen AC Hotel by Marriott, wo sich die Gäste sowohl fürs Hotel als auch für den Event anmeldeten. Dort erhielten sie auch ihren „Goodie Bag“ samt Programmplan. Der nahe gelegene Congress Innsbruck war nur einen kurzen Fußweg entfernt, auf dem die SUMMIT-Teilnehmer bereits die Gelegenheit bekamen, sich einen ersten Eindruck der historischen Altstadt zu verschaffen.

Zur Einstimmung erwartete sie der ­praxisorientierte Pre-Workshop von Fernando Moroni. Dieser dürfte ins­besondere für die anwesenden Physiotherapeuten spannend gewesen sein. Der Referent zeigte auf, wie sich die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Arzt und Physiotherapeuten produktiver gestalten lässt, sodass beide Parteien bestmöglich profitieren.

Daran anknüpfend betrat der Sport­physiotherapeut Thomas Tholey die Bühne, der auch als Vertreter des Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscenter Verbandes (SFGV e.V.) angereist war. Das übergeordnete Thema des SUMMIT, also die Verschmelzung der Bereiche Physiotherapie und Medical Fitness, wurde von Tholey anhand konkreter Vorteile, die sich für beide Branchen ergeben, ausgeführt.

Als einer der Hauptsponsoren der Veranstaltung hatte auch die FIBO zwei Repräsentanten nach Innsbruck ge­sendet: Vor Ort waren Jens Thieme, ­Visitor Manager der Messe, und  Project ­Manager Anke Brendt, welche einige Worte an das Publikum richtete. Insbesondere die neue Konzeption von Messehalle 8, die ab 2020 zur Gesundheitshalle der FIBO werden soll, war bei ihr ein großes Thema. 

Um 19.00 Uhr erfolgte die Begrüßung durch die Veranstalter des SUMMIT Volker Ebener (Bild links) und Patrick Schlenz, die der FIBO-Gründer Ebener mit einer kurzen Rede abschloss. Bei dieser sprach er über seine besondere Verbindung zur Stadt Innsbruck, in der er lange Zeit selbst lebte, aktuelle Beobachtungen zum Stand der Branche und die Idee hinter der Veranstaltung.

Wichtig war für ihn auch, sich auf der Bühne bei den Leitern der Delegationen persönlich zu bedanken und ihren Einsatz mit einem kleinen Präsent zu honorieren.

 

 

Start der Vortragsreihe

Wie im letzten Jahr stellten die Keynote-Vorträge einen wichtigen Teil des Rahmenprogramms der Veranstaltung dar. Thematisch standen diese beim SUMMIT 2019 im Zeichen des digitalen Marketings.            

Den Anfang mach­te Jessica Kessler (rechts) von ­CosmoConcept, die er­klärte, warum jedes Unternehmen – auch Fitnessstudios und Physiotherapiepraxen – heutzutage digital aufgestellt sein sollte. Unter dem Motto „Wer nicht mit der Zeit geht, GEHT mit der Zeit“ informierte sie über unterschiedliche Social-Media-Plattformen, ihre Stärken und Schwächen und den Facebook-Algorithmus. Zu guter Letzt gab Jessica Kessler ihren Zuhörern Praxistipps an die Hand, um eigene Social Media-Konzepte zu entwickeln.

Nach dem Abendessen ließen die ­SUMMIT-Teilnehmer den ersten Veranstaltungstag gemeinsam an der Hotelbar ausklingen.

Die Meetings

Pünktlich um 8.00 Uhr des zweiten Eventtages machten sich die Besucher nach dem Frühstück im Hotel auf zum Congress Center. Der Saal für die Meetings überzeugte mit einer modernen technischen Ausstattung und guter Akustik.

Ein Gongschlag verkündete den Beginn der ersten Gesprächsrunde an den 23 Ständen der Industriepartner. Dass die Meetings von Firmenvertretern und Studio- bzw. Praxisbetreibern anregend und produktiv verliefen, ließ sich auch für Außenstehende beobachten. Denn oftmals wurde über die 20-minütigen Gesprächsintervalle hinaus, bis in die Pause hinein, über zukünftige Projekte, Pläne und Kooperationen gesprochen. Zwischendurch gab es ausreichend Kaffeepausen, um alte Kontakte zu pflegen und die neuen weiter auszubauen.

Mehr Input

Um 15.30 Uhr startete die Fortsetzung der Keynote-Vorträge. Zuerst am Rednerpult stand die PR-Beraterin Dr. Katja Niemeyer (Bild rechts), die ihren Zuhörern einen kompakten Überblick über die unterschiedlichen Elemente der Presse­arbeit bot. Vom Unterschied zwischen PR und Werbung über Ziele und Nutzen von Medienarbeit bis hin zum Verfassen einer Pressemitteilung widmete sie sich der übergeordneten Frage „Wie bringe ich die Medien dazu, über mich zu berichten?“.

Als letzte Referentin geladen war die erfolgreiche Bloggerin und Autorin Paula Thomsen (Bild rechts). Die Betreiberin von „Laufvernarrt“, ei­nem Fitness- und Ernährungsblog, präsentierte eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Gestaltung einer eigenen Social Media-Plattform. Das von ihr gebotene Toolkit umfasste einige zentrale Fragestellungen, über die sich ein Unternehmer vorher Gedanken machen sollte, wie z.B. die Definition seiner Zielgruppe, das Finden der richtigen Social Media-Plattform, Branding und Influencer-Marketing.

Nach dem abwechslungsreichen Vortragsprogramm und dem gemeinsamen Abendessen, ging es zum Netzwerken zurück ins Hotel oder ins benachbarte Edel-Casino, mit dem das SUMMIT-Team spezielle Konditionen für seine Gäste ausgehandelt hatte.

Noch einmal in die Vollen

Am Sonntag näherte sich der SUMMIT zwar seinem Ende, müde waren die Event-Teilnehmer aber noch lange nicht. Bei den Business-Meetings wurde noch ein letztes Mal Gas gegeben, bis der finale Gong das Ende der Veranstaltung verkündete. Nach der Verabschiedung bot das gemeinsame Mittagessen die Gelegenheit, sich von den neuen und alten Kontakten zu verabschieden und vielleicht direkt ein erneutes Treffen zu vereinbaren.Als Branchenschnittstelle des D-A-CH-Bereichs bot der PHYSIO & MEDICAL FITNESS-SUMMIT 2019 seinen Gästen drei abwechslungsreiche Tage in Innsbruck mit einem gut abgestimmten Programm und der Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern.         

Dominic Fernandez

Stimmen zur Veranstaltung

„Die Veranstaltung hat uns wirklich sehr gut gefallen. Es herrschte eine außergewöhnliche Atmosphäre und die ausgewählten Kunden waren sehr interessiert an Produkten als auch Gesamtkonzepten. Alles in Allem war die Veranstaltung sehr gut organisiert und hatte eine viel höhere Qualität als das Jahr zuvor. Wir, Technogym, sind im nächsten Jahr gerne wieder als Partner dabei.“
Rainer Mehl, Technogym

 „[…] Wir haben uns viele Informationen und neue Kontakte erwartet, als wir uns angemeldet haben. Meine Richtung ist, dass ich mich im Bereich Physiotherapie noch weiterentwickeln möchte, vielleicht noch eine Physiotherapie in meine Einrichtung integrieren möchte, und da war das Event herzlich willkommen. Wir haben mit Proxomed und Gantner gesprochen. Die Gespräche waren sehr aufschlussreich, informativ. Informationen für die zukünftige Entwicklung. Alles was in Richtung Physiotherapiepraxis geht, da brauchen wir noch Input, deshalb sind wir hergekommen.“
Kerstin Kampschulte

„Es ergeben sich immer wieder Gespräche zwischendurch. Die Location ist toll und immer eine Reise wert.“
Claudia Möller-Poel

 „Ich bin das erste Mal hier. Wir wollten schauen, was gibt es über die klassische Fitness hinaus, Schnittstelle Medical Fitness, Reha-Bereich als Add-on? Deshalb sind wir hier. Ich wollte schon letztes Mal kommen, doch jetzt nach Innsbruck hat es geklappt, und das hat einen Charme obenauf. Ich habe nichts auszusetzen, alles perfekt. […]“
Jörg Noll

„Innsbruck hat als Location dazu beigetragen, wenn auch nicht ausschlaggebend. Ich kannte das bisher noch nicht, dieses „Dating“. Man kann sich einen kurzen Überblick verschaffen, wenn man Interesse hat oder sich Schnittstellen ergeben, dann vereinbart man nochmals einen Nachfolgetermin. Die Form, das überrascht mich, finde ich gut. Ich war bei Schranz, miha bodytec, Maik Ebener. Am interessantesten für mich war der Reha-Sport, weil ich hier etwas umstrukturieren möchte.“
Uwe Koch

„Wir wären überall hingefahren. Wir schauen darauf, wo können wir den größten Nutzen draus ziehen, was bringt uns was? Da wir jetzt angefangen haben, ins BGF zu gehen, wollten wir uns informieren. Das war perfekt für uns. Was können wir noch mit anbieten, was können wir noch mit reinnehmen? Die Gespräche bei InBody gaben uns viele, auch konzeptionelle Impulse, bei five, milon, XBody und auch Artzt passt es sehr gut. Wir vereinbarten bereits Termine, was man im Funktionellen Training machen kann. Auch mit XBody sind wir schon in Verhandlungen und das konnten wir hier vertiefen.“
Melanie Hitschler

Bilder:
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© Congress Innsbruck

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