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Eckdaten 2018

Erstellt am: 25.04.2019 | Kategorie: Fitness, Aktuelles,
Eckdaten 2018

Fakten, Trends & Zahlen

Eckdaten 2018

Fakten, Trends & Zahlen

Das Ergebnis der Ende März vorgestellten Eckdaten der Deutschen Fitness-Wirtschaft hatten wir schon in der letzten Ausgabe des F&G-Magazins vorausgesagt. Das war eigentlich recht einfach, denn die von Deloitte, dem DSSV und der DHfPG herausgegebenen Daten zeigten fortlaufend wie in den vergangenen Jahren die folgenden Trends.

Es gibt zwar mehr Mitglieder und mehr Studios insgesamt, aber in den inhabergeführte Studios oder Einzelbetrieben selbst, wo eigentlich 85 Prozent des in der Fitnessbranche erwirtschafteten Geldes generiert wird, gab es wieder einmal einen geringeren Jahresumsatz pro Mitglied. Betroffen sind hier in erster Linie die Einzelbetriebe, deren Anteil im eigentlich wachsenden Markt gegenüber 2017 um zwei Prozent auf 52,1 Prozent aller Studios im Markt sank. Eigentlich wurde der Rückgang des Jahresbeitrags bezogen auf alle Mitglieder noch sehr geschönt durch das starke Anwachsen der Mikro-Studios im Jahr 2018 auf 2.516 Studios, die durchschnittlich einen Umsatz pro Mitglied von ca. 65 Euro monatlich gegen über Kettenbetrieben mit einem Umsatz von knapp 30 Euro und Einzelbetrieben mit hierzulande knapp 49 Euro Beitrag pro Mitglied erwirtschafteten.

Unterm Strich jedoch ergaben sich folgende Zahlen: Die Anlagenzahl in Deutschland wuchs um 3,9 Prozent. Die Zahl der Mitglieder um 4,5 Prozent. Der Gesamtumsatz netto um 2,5 Prozent. Der Umsatz pro Anlage sank 2018 allerdings um 1,2 Prozent, während der
Umsatz pro Mitglied sogar um 1,9 Prozent gesunken ist. Wenig nachvollziehbar ist unter Berücksichtigung dieser Zahlen die im Rahmen der Eckdaten positiv prognostizierte Zukunft. Wenn Jahr für Jahr pro Mitglied und pro Anlage weniger Umsatz gemacht wird, dann sind wir auf dem falschen Weg. Das liegt sicher in erster Linie an den Einzelstudios, denn die Kettenstudios haben stabile Preise und ohne die hohen Beiträge der Mikrostudios hätten wir bei den Rückgängen der Umsätze und den Beiträgen sowie den Gesamtumsätzen der Studios sicher die 2 Prozent-Grenze nach unten überschritten. Die Einzelstudios hingegen sparen sich „zu Tode“. Diese Entwicklung lässt sich nur durch einen Ausrichtung zum qualifizierten Gesundheitsstudio bremsen bzw. ändern. Der DFAV e.V. und der BVGSD e.V. arbeiten seit Jahren daran, die Studios auf dem Weg zum Gesundheitsstudio aktiv zu unterstützen.

Volker Ebener 


Bildquelle: © apinan - Fotolia.com

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