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Ein voller Erfolg?!

Erstellt am: 28.06.2017 | Kategorie: Studio-Management, Ernährung,
Ein voller Erfolg?!

Wie das Jentschura-Konzept nachhaltig umgesetzt wird

Ein voller Erfolg?!

Die Traditionsmarke P. Jentschura bietet ein ganzheitliches Produkt-Ensemble für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt und ein dazugehöriges Konzept für die Umsetzung in Fitness- & Gesundheitsstudios. F&G hat bei zwei Studios nachgefragt, wie der Start des Jentschura-Konzeptes bei ihnen geklappt hat und was aus ihrer Sicht für einen nachhaltigen Erfolg unternommen werden muss.

Die F&G-Redaktion wollte wissen, wie die Integration des Jentschura-Konzeptes in den Studiobetrieb abläuft und was aus Sicht der Verantwortlichen für eine erfolgreiche Umsetzung zu tun ist.
Wir haben bei zwei Studio nachgefragt, die mit dem Konzept an einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt arbeiten.

Erfolg nach Plan?

Vor dem Start des Jentschura-Konzeptes sollten Studios eine Vorbereitungszeit von zwei Monaten einkalkulieren. In dieser Zeit werden alle Mit­arbeiter und Trainer geschult. Etwa ein bis zwei Wochen danach erfolgt der ­öffentliche Vortrag für die Studio­mitglieder und auch die Studiomit­arbeiter.
Dann geht es auch schon los. Die Jentschura-Philosophie kann direkt in den Studioalltag und die Beratung der Mitglieder integriert werden.
Das Konzept ist auf hochwertige, inhabergeführte Studios zugeschnitten. Der Schwerpunkt der Studios sollte auch konkret auf Gesundheit und Reha sowie zusätzlich auf Figurformung und Stoffwechsel gelegt sein.
Für eine nachhaltig erfolgreiche Umsetzung in den Studios wird kein zusätzliches Personal benötigt. Wichtig ist es jedoch, dass das Personal gut geschult ist und ein Bewusstsein für gesundheitsorientierte Themen und für ganzheitliche Ansätze sollte vorhanden sein.
Das Jentschura-Konzept lässt sich flexibel und mit viel Spielraum in die Studios integrieren – auch in puncto Kombination mit anderen Konzepten und Anbietern.
Empfohlen wird, in jedem Studio einen Verantwortlichen zu positionieren, der die Jentschura-Thematik federführend in der Hand hat. Das kann der Inhaber sein, oder auch ein Trainer.

Was ist bei der Umsetzung des Jentschura-Konzeptes zu beachten?

Nachgefragt bei Stefan Euler    Stefan Euler, Geschäftsführer des Gesundheitsparks Nidda

Geschäftsführer des Gesundheitsparks Nidda
Der Gesundheitspark Nidda ist ein familiengeführtes Gesundheits- und Freizeitunternehmen mit den Bereichen Fitness, Prävention und Rehabilitation sowie Erholung und Wellness und blickt auf eine 20-jährige Erfolgsgeschichte zurück.
Das Team des Gesundheitsparks Nidda unterstützt seine Kunden als Spezialist beim Erreichen der individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele, durch qualitativ hochwertigste Trainingsgeräte mit modernsten Technologien und steht als Lösungsfinder im Bereich Gerätetraining, Gruppentraining, Rehasport, Physio­therapie, Personal-Training, Stärkung von Rücken und Gelenken jederzeit zur Seite. Die Kunden werden durch Lebensphilosophie auch im Ernährungsbewusstsein und bei der Ernährungsumstellung zur nachhaltigen Figur-Verbesserung ge­schult und unterstützt.
www.gesundheitspark-nidda.de

F&G: Wie bewerten Sie die Performance des Jentschura-Konzeptes in Ihrer Anlage?
Stefan Euler: Das Jentschura-Konzept ist sehr gut mit unserem Ernährungs- und Abnehmkonzept figur­scout kombinierbar, da auch hier auf eine basenüberschüssige Ernährung gesetzt wird. Deshalb werden die Produkte aktiv in unsere Ernährungs-Coachings eingebunden.
Gratis-Prospekte am Empfang und eine große Verkaufsvitrine mit allen Jentschura-Produkten machen auf die Produkte aufmerksam und bilden stets Grundlagen für Verkaufs-und Aufklärungsgespräche.
F&G: Welche Maßnahme oder welcher Bestandteil des Konzeptes ist aus Ihrer Sicht der entscheidende Erfolgsfaktor?
Stefan Euler: Wir empfehlen jedem Studio, vor Einführung der Jentschura-Produkte einen oder zwei Informations-Vorträge mit Herrn Roland Jentschura im Studio anzubieten.
So werden die Kunden für das Thema Säure-Basen-Haushalt von Anfang an allumfassend informiert und bekommen ein Gefühl für die Wichtigkeit der Thematik. Herr Jentschura schafft es, die Zuhörer zu begeistern und jedem einzelnen das Bewusstsein für basische Ernährung zu schärfen, wodurch die angebotenen Produkte als Hilfestellung zur Umstellung auf basische Kost oder zur Entschlackung direkt mitgenommen werden.
F&G: Wie bewerten Sie rückblickend den Info-Abend von Jentschura bei Ihnen im Studio?
Stefan Euler: Der Info-Abend von Jentschura war bei uns im Haus ein voller Erfolg. Wir haben nachmittags einen Vortrag angeboten und am Abend einen weiteren und konnten so über 200 interessierte Personen bei uns unterbringen. Zwischen den beiden Vorträgen hatten wir ein kleines Buffet zur Verköstigung sowie einen Informationsstand mit Infobroschüren und Ratgebern aufgebaut, was regen Anklang fand.
Im Anschluss an die Vorträge gab es die Möglichkeit, persönlich mit Herrn Jentschura zu sprechen, um gezielte Detailinformationen zu erhalten.
F&G: Was sollten Studios, die sich für das Jentschura-Konzept interessieren, aus Ihrer Sicht beachten?  Das Team des Gesundheitsparks Nidda
Stefan Euler: Um das Jentschura-Konzept gewinnbringend zu implementieren, sollten vorab ein paar Euro in die Hand genommen werden, um eine runde Sache daraus machen zu können.
Sinnvoll ist eine Basis-Schulung des gesamten Teams, damit die Produkte regelmäßig Anklang finden und jedes Mitglied umfassende Informationen erhalten kann, ohne an den oder die Experten/-in auf diesem Gebiet verwiesen werden zu müssen. Aus unserer Sicht ist ein Info-Abend sehr werbewirksam und erfolgversprechend und sollte als Auftakt für die Einführung der Produkte genutzt werden.
Das Jentschura-Konzept ist trotz der zur Verfügung stehenden Werbemittel kein Selbstläufer. Kunden, die mit den Produkten gute Erfahrungen gemacht haben, kaufen sie selbständig immer wieder nach, ohne gezielte Aufklärung und Beratung gewinnt man aber nur wenige neue Käufer dazu.

 

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Nachgefragt bei Edith Gribs,   Edith Gribs,Geschäftsführerin der Halle 22 in Willich

Geschäftsführerin der Halle 22 in ­Willich
Die Halle 22 ist im ­ehemaligen, teilweise denkmalgeschützten Stahlwerk Becker in Willich zuhause. Auf rund 3.000 m² werden hier die Bereiche Fitness und Wellness angeboten. Das umfassende und aufeinander abgestimmte Angebot zielt in erster Linie auf die Verbesserung der Gesundheit und Vitalität der Mitglieder auf höchstem Qualitätsniveau. Die Trainer in der Halle 22 verfügen über exzellente Qualifikationen, die sie durch langjährige Berufserfahrung im In- und Ausland erworben haben. Durch die enge Zusammenarbeit mit der im Hause ansässigen Praxis Physio 22 kann auch bei Beschwerden wie Bandscheibenvorfall, Operation oder Unfall eine optimale Betreuung geboten werden.
www.halle22.de

F&G: Wie bewerten Sie die Performance des Jentschura-Konzeptes in Ihrer Anlage?
Edith Gribs: Die Jentschura-Produkte sind nach einem Vortrag von Herrn Jentschura bei uns in das Sortiment aufgenommen worden. Viele unserer Kunden hatten auch schon vor dem Vortrag großes Interesse für das Thema „Säure-Basen-Haushalt“ gezeigt. Auch mit dem Verkaufsstart der Produkte sind viele Kunden auf das Jentschura-Konzept aufmerksam geworden. Hierfür haben wir einen eigenen Präsentations-Platz eingeräumt.
Es gibt sogar einige Mitglieder, die die Produkte auch für ihre Kinder nutzen, damit sie rundum versorgt sind.
F&G: Welche Maßnahme oder welcher Bestandteil des Konzeptes ist aus Ihrer Sicht der entscheidende Erfolgsfaktor?
Edith Gribs: Die Produkte habe eine hohe Wertigkeit und die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen gesundheitlichen Ernährungskonzepten sind eine runde Sache.
F&G: Wie bewerten Sie rückblickend den Info-Abend von Jentschura bei Ihnen im Studio?
Edith Gribs: Der Info-Abend war ein voller Erfolg. Rund 140 unserer Mitglieder und Interessenten waren von der lockeren und verständlichen Darstellung des Themas begeistert. Auch im Anschluss war das Interesse der Kunden geweckt.
Wichtig ist, dass das Thema „Säure-Basen-Haushalt“ weiter im Studio gelebt wird, durch Präsentationen, weitere Verköstigungen, etc.
F&G: Was sollten Studios, die sich für das Jentschura-Konzept interessieren, aus Ihrer Sicht beachten?  Das Team der Halle 22
Edith Gribs: In jedem Falle macht es Sinn, nicht nur den Kundenvortrag (Infoabend) zu buchen, sondern zuvor mit dem gesamten Team eine Schulung zu diesem Thema zu buchen bzw. zu besuchen. Gerade auch unsere Mitarbeiter waren von dem Thema sehr angetan und konnten mit voller Begeisterung den Infoabend begleiten.
Zudem lohnt es sich, die Infoveranstaltung mit einer Verköstigung zu kombinieren. Diese Transparenz und direkte fachliche Begleitung, verstärkt das Interesse der Kunden für dieses Thema.

 

 

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Infos & Kontakt
Ausführlich Informationen zu den Produkten und zum Jentschura-Konzept bekommen Sie unter www.p-jentschura.com

 

 

 

Ein voller Erfolg?! Ein voller Erfolg?! Ein voller Erfolg?!

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