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EMS ist kein „Self-Service-Training“

Erstellt am: 20.03.2017 | Kategorie: Szene, EMS-Training,
EMS ist kein „Self-Service-Training“

Nach aktuellen Studien gehört EMS-Training zu den „Top-Trends“ im deutschen Fitness-Markt. Die moderne Trainingsmethode hat sich mittlerweile als überaus zeit effiziente Methode zur Verbesserung der physischen Fitness, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit etabliert. Die hochentwickelte Technologie spielt dabei allerdings nicht die einzig entscheidende Rolle.

Ebenso wichtig – und für die Gewährleistung des Trainingserfolgs und eine sichere Anwendung sogar unentbehrlich – ist der Trainer oder die Trainerin. Diese kennen ihre Kunden und setzen das Werkzeug „EMS“ gezielt ein, um in kürzester Zeit einen trainingsrelevanten Reiz zu setzen. Sie begleiten und betreuen den Fortschritt und sind sogleich Ansprechpartner für die richtige Ernährung und einen gesunden Lebensstil. Der Termin und die Betreuung sorgen sogleich für die nötige Regelmäßigkeit und Motivation des Trainings, durch die persönliche Trainingsziele optimal erreicht werden.

Konsens für maximale Sicherheit

Bei der EMS-Anwendung spielt vor allem das Thema Sicherheit eine große Rolle. Die aktuellen wissenschaftlichen Studienergebnisse zeigen ganz klar, was alles für einen sicheren Einsatz der Technologie notwendig ist. Aus diesem Grund wurde auf Anregung der im EMS-Bereich forschenden Trainingswissenschaftler der Universitäten Köln, Kaiserslautern und Erlangen im Rahmen einer Konsensus-Veranstaltung mit Vertretern von Wissenschaft, Ausbildung und Geräteherstellern Richtlinien erarbeitet, die bei der EMS-Anwendung künftig Berücksichtigung finden sollen*. Die Richtlinien wenden sich sowohl an den Anwender als auch den Betreiber und Trainer.

Richtlinien werden Standard

Die daraus resultierenden Empfehlungen der Wissenschaft sind zwischenzeitlich Standard in den EMS-Ausbildungen und auch ein
wichtiges Kriterium für die TÜV-Zertifizierung für EMS-Anbieter. Für die Praxis lassen sich aus den Richtlinien einige wesentliche Empfehlungen ableiten:

  • Das Training muss immer in Begleitung eines dafür ausgebildetenTrainers erfolgen. Dieser kennt den Inhalt der Richtlinie und kann sie entsprechend umsetzen.
  • Ein Trainer kann maximal zwei Personen gleichzeitig mit EMS trainieren.
  • Die Pause zwischen zwei Trainingseinheiten sollte mindestens vier Tage betragen.

Fazit

EMS-Training gehört in verantwortungsvolle Hände. Es ist keine Anwendung für Gruppen- oder Home-Training. Auch nach einer Einweisungsphase für den Trainierenden ist EMS kein „Self-Service-Training“!


* Kemmler W, Froehlich M, von Stengel S, Kleinöder H.:Whole-Body Electromyostimulation – The Need for Common Sense! Rationale
and Guideline for a Safe and Effective Training. Dtsch Z Sportmed. 2016; 67: 218-221

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