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Entsäuerung gegen „Sand im Getriebe“

Erstellt am: 04.12.2017 | Kategorie: Ernährung,
Entsäuerung gegen „Sand im Getriebe“

Training ist Medizin – aber nur in der Säure-Basen-Balance

Entsäuerung gegen „Sand im Getriebe“

Training auf der Basis einer gezielten Entsäuerung und Entschlackung, kombiniert mit einer vital­stoffreichen Ernährung – das ist der konzeptionelle Ansatz für dauerhaften Erfolg und Freude beim Sport. Eine „basische“ Ernährung liefert die Bausteine zur Regeneration und die Vorteile des Trainings sind deutlich stärker, wenn der Organismus in der Säure-Basen-Balance ist.

Die Ernährung und die Verhaltensmuster der Menschen ha­ben sich innerhalb weniger Jahrzehnte drastisch verändert – was heute normal ist, ist nicht mehr natürlich.
Beispiele: Fertiggerichte und Fastfood, Weißmehlprodukte, Süßigkeiten und Zucker, der steigende Verzehr tierischer Produkte in schlechter werdender Qualität, konzentrierte Säfte, Soft- und Energydrinks, Kaffee, Alkohol, Nikotin und Stress bis zum Burnout.
Auch wenn davon im Blut zunächst kaum etwas messbar wird, zeigen sich erste Symptome einer Über­säuerung wie Müdigkeit, eine geringe Be­last­barkeit, häufige Infekte, Gereiztheit, Schmerzen, eine schlechte Durch­blutung, kalte Hände oder Füße, Schweißfüße, Hautprobleme und noch vieles mehr.

Der Säure-Basen-Haushalt aus medizinischer Sicht

Mediziner hielten es lange Zeit für selbstverständlich, dass unser Säure-Basen-Gleichgewicht bestens durch Puffersysteme im Blut und durch Nieren, Darm und Lunge gerüstet ist, um ein Zuviel an Säuren auszuscheiden. Mittlerweile gibt es jedoch in der Wissenschaft verschiedene Studien, die belegen, dass eine säurelastige Ernährungsweise auf Dauer die Säure-Basen-Balance stört und dies ein Risikofaktor für chronische Krankheiten wie Osteoporose, Rheuma und Hypertonie sowie auch Insulinresistenz darstellt.
Zu berücksichtigen ist noch, dass gerade im mittleren Alter, wenn die zur Säureneutralisierung wichtige Nierenfunktion nachlässt, Entgleisungen im Säure-Basen-Haushalt auftreten können.

Das Leben ist basisch

Das wichtigste Prinzip im Säure-Basen-Haushalt ist es, dass das Blut immer leicht basisch sein muss – bei pH 7,35–7,45. Nur so kann es zirkulieren und optimal fließen und die Billionen Körperzellen mit Sauerstoff versorgen und von Kohlensäure, Milchsäure und anderen sauren Stoffwechselend­pro­dukten befreien.
Der Säure-Basen-Haushalt ist insbesondere darauf ausgerichtet, dass das Blut unter allen Umständen basisch bleibt. So haben wir schon das erste Problem mit Übersäuerten im Studio. Egal ob bei neuen oder bestehenden Mitgliedern, sie müssen immer ­häufiger das Training abbrechen, denn die übersäuerte Muskulatur „macht zu“ – zum Schutz der Säure-Basen-Balance.

Die drei Stoffwechseltypen der Übersäuerung

Auf Dauer prägen sich bei einer chronischen Übersäuerung je nach genetischer Veranlagung drei Stoffwechsel­typen aus:
Der „Ausscheider“ bekommt insbesondere Haut- und Schleimhaut­probleme. Die Talgdrüsen werden „hyperaktiv“. Die Haut wird immer fettiger. Es kommt zu immer mehr Pickeln, Akne, Ekzemen usw. Die Hautzellen teilen sich immer schneller, werden mit Schadstoffen gefüllt und sterben ab. Die Folgen sind vermehrte Schuppen auf dem Kopf, Schuppenflechte am Körper oder Hornhaut. Auf Dauer zeigen sich schlecht oder gar nicht heilende Wunden oder es kommt auch zu Sodbrennen und/oder zu lästigen Menstruationsbeschwerden. Und, das Mitglied bleibt zu Hause.
Der „Strukturverzehrer“ leidet zunehmend unter entzündlichen Prozessen und häufigem Muskelkater. Säuren ätzen und greifen die Gewebe und die Nerven an. Die Halsschmerzen werden zur Mandelentzündung, die Magenschleimhautentzündung zum Magengeschwür, der Darm und auch die Bauchspeicheldrüse können sich entzünden ebenso wie die Gelenke, Sehnen und Bänder. Die Schmerzen nehmen zu. Ein weiteres Übermaß an Säuren neutralisiert der Strukturverzehrer mit Mineralstoffen aus seinem Bindegewebe, seiner Haut, seinen Haaren, Zähnen, Sehnen, Bändern, Gelenken und Knochen bis hin zu Sehnen- und Bänderrissen, Bandscheibenvorfällen, Gelenkverschleiß, Ermüdungsbrüchen und Osteoporose – und, das Mitglied bleibt zu Hause.
Der „Ablagerer“ speichert neutralisierte Säuren, umhüllt mit Fett und verdünnt mit Wasser, bevorzugt im Speichergewebe seiner dann wachsenden und immer hartnäckiger werdenden Problemzonen. Säuren gehen schlimmstenfalls vierfach ins Gewicht. Hier hilft dann auch kein Training und kein Kalorienzählen, um sie abzubauen, sondern nur eine gezielte Entsäuerung und Entschlackung. Bei einer fortschreitenden Übersäuerung können zum Beispiel Arteriosklerose, Nieren-, Blasen- und Gallensteine, Rheuma, Gicht und andere Krankheiten entstehen – und das Mitglied bleibt zu Hause!
Lösen Sie als Studiobetreiber die Probleme Ihrer Kunden. Werden der Säure-Basen-Berater vor Ort.

Werden Sie zum Frauenversteher! 

Frauen haben eine „Schönheitsversicherung“. Deshalb sind sie von den gerade beschriebenen Problemen weniger be­ziehungsweise erst später betroffen und leben im Durchschnitt sieben Jahre länger als Männer. Diese Besonderheit des weiblichen Stoffwechsels muss man für eine kompetente Beratung zwingend berücksichtigen.
Im Gegensatz zum Mann hat die Frau eine zusätzliche, regelmäßige Entsäuerungsmöglichkeit: ihre Menses. Hildegard von Bingen hat im Gegensatz zum heutigen Verständnis den Vorteil der Periode bereits im Jahre 1150 nach Christus treffend umschrieben: „Die Frau kann während ihrer fruchtbaren Jahre einmal im Monat ihre schlechten Säfte ausscheiden“. Das klingt nicht nett, hält sie aber jung, fruchtbar und schön.
Der Mann hingegen muss versuchen, alle täglich anfallenden Säuren und Schadstoffe mithilfe von Mineralstoffen zu neutralisieren. Das am schnellsten verfügbare Mineralstoffdepot ist der Haarboden, und so kostet ihn eine Übersäuerung seine Haare. Wie gesagt, die Periodenblutung ist eine Art Schönheitsversicherung für Frauen. Aber je übersäuerter die Frau ist, desto länger, intensiver und unangenehmer wird heutzutage die Menstruation.
Aus Unwissenheit um die Vorteile sind diese Nachteile laut Umfragen der Hauptgrund, warum Frauen Hormone gegen die Menses einsetzen. Sie be­rauben sich aber damit ihrer natürlichen Schönheitsversicherung. All die Säuren und Schadstoffe, die vormals regelmäßig ausgeschieden wurden, setzen sich jetzt um die Hüften hart­näckig fest. Immer früher geht es für immer mehr junge Frauen im Bereich Bauch, Hüfte, Po und Oberschenkel fürchterlich in die Breite.
In Kombination mit der gleichzeitig säurebedingten Bindegewebsschwäche ergibt das eine „fantastische“ Cellulite. Und auch Frauen kostet die Übersäuerung immer öfter ihre Haarpracht.

Den Erfolg verdauen

Für gute sportliche Leistungen und Ergebnisse ist es sehr wichtig, dass die Säure-Basen-Balance ausgeglichen ist. Basische Bäder entsäuern den Organismus effektiv von Säuren und Schadstoffen. Eine basenüberschüssige ausgewogene Ernährung versorgt den Sportler optimal mit wertvollen Nährstoffen. So ist die gute Ernährung auf jeden Fall eine der wichtigsten Voraussetzungen, um den Säure-Basen-Haushalt in Balance zu halten.
Zu berücksichtigen ist allerdings, dass durch jahrelange Fehlernährung – zum Beispiel durch Konservierungsmittel aus Fertigprodukten und spätestens durch Nahrungsmittel, die mit Anti­biotika versehen sind – sich die Darmflora negativ verschiebt. Wenn sich über mehrere Jahre hinweg im Darm die falschen Bakterien vermehrt haben, kommt es zwangsläufig zu ­Fäulnis- und Gärungsprozessen, die auch noch einer Pilzbelastung Vorschub leisten und/ oder Entzündungsprozesse der Darmschleimhaut fördern. Die Betroffenen klagen dann meist jahrelang über schwerwiegende Magen- und Darmprobleme wie beispielsweise Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung und Blähungen sowie diverse Unverträglichkeiten, sie ermüden schnell, haben Leistungseinbrüche, deutlich mehr Muskelkater sowie Verletzungen und häufig Heißhunger auf Süßigkeiten.

Fazit 

Bei gesundheitlichen Problemen bleiben Ihre Mitglieder zu Hause und kommen nicht zum Training ins Studio. Erkennen und verstehen Sie daher gesundheitliche Probleme aus einer ganz neuen Sichtweise. Das ist echte Gesundheitsprävention! Werden Sie zum Problemlöser und bauen Sie sich ein Gesundheitsstudio auf. Werden Sie zum anerkannten und gefragten Säure-Basen-Spezialisten in Ihrer Umgebung. Das bringt klare Vorteile, Sie grenzen sich von der Konkurrenz ab und schaffen sich damit ein Alleinstellungsmerkmal im Markt.
Roland Jentschura





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