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Fit im Forderungsmanagement 2018

Erstellt am: 21.06.2018 | Kategorie: Studio-Management, Recht,
Fit im Forderungsmanagement 2018

Studie für die Fitnesswirtschaft

Umfrage „Fit im Forderungsmanagement 2018“ – Ergebnisse der 2. Runde

Studie für die Fitnesswirtschaft

Zwei Jahre ist es her, dass Inkasso Becker Wuppertal, Part of Lowell Group, in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs­institut Würtenberger ihren Kunden zum ersten Mal so richtig „auf den Zahn gefühlt“ hat, was das Thema Forderungs­management angeht. Nun hat das Wuppertaler Unternehmen genauer nachgefragt, was die Branche bewegt.

Dabei wurden zum einen neue Schwerpunkte gesetzt, zum Teil aber auch ganz bewusst wieder Kernthemen aufgegriffen, um so den di­rekten Vergleich mit den Zahlen aus dem ersten Teil der Umfrage zu ermöglichen. 

Auf einen Blick: die Ausgangslage

Mit dem stetigen Wachstum des deutschen Fitnessmarktes steigt auch die Zahl der nicht gezahlten Mitgliedsbeiträge. Für die Befragung wurden grobe Rahmendaten aus der „Eckdatenstudie des DSSV“ entnommen. Somit kommt man auf ein Ergebnis von 3,1% aller nicht gezahlten Mitgliederbeiträge in Deutschland, dies entspricht einem Wert von etwa 146 Mio. €. Verteilt auf die Anzahl aller Studios in Deutschland (8.988), kommt man auf einen Wert von 16.244 € entgangene Einnahmen, die pro Anlage jährlich im Durchschnitt verloren gehen. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass die Studiobetreiber bereits vor Vertrags­abschluss einem Teil des Verlustes entgegenwirken können.

Grundlage jeder Geschäftsbeziehung: der Vertrag

Er legt Rechte und Pflichten der beteiligten Parteien fest und zeichnet die Bahnen vor, in denen sich das künftige gemeinsame Miteinander bewegt. Auch Bedingungen für das Ende der Partnerschaft sind dort festgelegt. Deshalb empfiehlt es sich, schon vor dem Abschluss sowohl Inhalte als auch den zukünftigen Vertragspartner unter die Lupe zu nehmen. Antworten der Studie zum Thema Datenerfassung zeigen: Hier klaffen teilweise große Lücken, die später einen entscheidenden Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg der Einforderungsbemühungen haben können.


Gut gemahnt ist halb gezahlt: die Inkassoquote

Von den rund 500 befragten Studios vertrauen sich 43% einem Experten an und beauftragen ein Inkassounternehmen. Der Vergleich mit den Ergebnissen von 2015 zeigt: Bei der Einstellung der befragten Studiobesitzer hat ein merklicher Wandel stattgefunden, an dem sich ein gesteigertes Bewusstsein für die Thematik festmachen lässt. Waren es 2015 noch 41,8% der Studiobetreiber, die für sich jegliches Inkassomodell ausschlossen, so ist diese Zahl in den letzten 2 Jahren um 18 Prozentpunkte zurückgegangen, sie liegt jetzt bei 23,8% (weniger als ein Viertel aller Studios). Das Problem­bewusstsein für Ertragsverluste und deren Umfang durch ausbleibende Zahlungen ist also durchaus gestiegen. Die Wahrnehmung der Tatsachen im eigenen Studio scheint wesentlich näher an der Realität als noch vor zwei Jahren.

 

Sicher ist sicher: die neue DSGVO

In diesem Jahr stehen die EU-­Mitgliedsstaaten vor einer neuen Herausforderung im Datenschutz: die Umsetzung der am 25. Mai in Kraft getretenen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Inkasso Becker Wuppertal hat sich bei der zweiten Auflage der Studie daher auch mit den häufigsten Fragen der Kunden in Bezug auf das Thema auseinandergesetzt und diese von dem Legal Counsel der Lowell Group, Dr. Rober Kazemi, be­antworten lassen.
Die veränderte Gesetzeslage sollte ab sofort mit besonderer Sorgfalt gehandelt werden, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein. Die gute Nachricht für das Forderungsmanagement: Fitnessstudiobetreiber dürfen zukünftig weiterhin auf die Dienste eines Inkassodienstleisters zurückgreifen. Inkassounternehmen müssen als Verantwortliche im Sinne der DSGVO die Grundprinzipien einhalten und dies im Blick auf die Datenverarbeitung nachweisen können.

Fazit

Das war nur ein kurzer Ausschnitt aus dem, was die neue Markstudie „Fit im Forderungsmanagement“ im Einzelnen aufzeigt: Es gibt in vielen Be­reichen Handlungs- und Informationsbedarf und durchaus Steigerungs­potenzial, gerade was die Effizienz und Effektivität des Forderungsprozesses anbelangt. „Nach dem großen Erfolg unserer ersten Markstudie freuen wir uns nun, mit der zweiten Ausgabe weitere interessante Themenfelder analysieren zu können. Wir hoffen, die Lektüre liefert den Lesern hilfreiche Einsichten, Tipps und Handlungsempfehlungen für Ihr Unternehmen“, so Sandra Trotzowsky, Ge­schäftsführerin der Inkasso Becker Wuppertal.

 

www.lowellgroup.de

 

 

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