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"Ich war noch nie so stark!"

Erstellt am: 30.08.2017 | Kategorie: Szene, Ernährung,

IFBB-Athlet Maik Thies und die Jentschura-Methode

„Ich war noch nie so stark!“

Wir haben in der F&G bereits ausführlich thematisiert, wie wichtig ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt für die Gesundheit, gutes Aussehen und die Leistungsfähigkeit ist. Es geht aber noch mehr: Maik Thies ist ein Natural Bodybuilder, der seine Lebensweise basisch ausgerichtet hat und die Produkte der Marke P. Jentschura fest in sein Training und in seine Wettkampfvorbereitung integriert hat. Ist Wurzelkraft der perfekte Pre-Workout-Booster?
Wir haben nachgefragt.

Eine Basenkur nach der Jentschura-Methode steigert das Wohlbefinden, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Dass aber ein Athlet, der schon einen sehr fein abgestimmten Ernährungsplan hat, seine Leistung durch die Jentschura-Produkte noch steigern kann, hat mich überrascht und neugierig gemacht.

Athlet auf der FIBO

Auf der diesjährigen FIBO habe ich Maik Thies zum ersten Mal getroffen, zufällig am Stand von P. Jentschura. Ich war dort, um mir Infos für den F&G-Messenachbericht zu holen. Gemeinsam mit Geschäftsführer Roland Jentschura und Marketingleiter Guyves Sarkhosh kamen wir ins Gespräch.
Mit der Firma Jentschura, ihren Produkten und der Jentschura-Methode bin ich schon länger vertraut. Trotzdem war ich überrascht, wie intensiv Maik Thies als Bodybuilder die Produkte nutzt
und wie konsequent er die Jentschura-Methode in sein Training integriert.
Als ich ihn frage, welche Jentschura-Produkte er hauptsächlich nutzt, sagt er: „MeineBase, das Badesalz. In der Wettkampfvorbereitung bade ich täglich darin. Und Wurzelkraft ist für mich der perfekte Pre-Workout-Booster.“
Noch auf der FIBO verabreden wir, uns im Sommer in Verbindung zu setzen, um ausführlich über das Thema zu sprechen.

Treffen bei Jentschura   Jentschura Marketingleiter Guyves Sarkhosh (l.), IFBB-Athlet Maik Thies (m.) und F&G-Redakteur Jürgen Wolff bei der Firma Jentschura in Münster

Wir haben uns dann Anfang August in Münster getroffen. Anlass war der Dreh eines neuen Image-Films für die Marke P. Jentschura mit Maik Thies als Hauptdarsteller.
Nach einem gemeinsamen Frühstück haben wir mit Marketingleiter Guyves Sarkhosh zunächst die Firma Jentschura und deren Produktion besichtigt, bevor es zum Dreh ins Injoy Münster ging.
Natürlich habe ich die Gelegenheit für ein Interview mit Maik Thies genutzt und ihn zu seinem Werdegang in der Fitnessbranche, als Athlet und zu seiner basischen Lebensphilosophie befragt.
Jürgen Wolff


F&G: Maik, am besten erklärst Du vielleicht kurz, was Du machst.
Maik Thies: Ich bin kein typischer Bodybuilder. Ich bin ein Bodybuilder, der neue Wege geht. In der DDR gab es den Begriff „Körperkulturistiker“, das trifft es ganz gut.
Mein Ziel ist es, meinen ganzen Körper in Schuss zu bringen, weil ich eigentlich noch mit 50 auf der Bühne stehen will. Meine Gesundheit ist das Wichtigste und ich denke schon jetzt an später, wenn ich keinen Leistungssport mehr betreibe. Das ist auch die Einstellung oder Lebensphilosophie, die ich an meine Patienten und Klienten und andere Sportler weitergebe.

F&G: Wie bist Du zum Fitnesstraining gekommen?
Maik Thies: Sport habe ich schon immer gemacht. Meine Eltern kommen aus dem Leistungssport und haben immer viel Wert auf Sport und gesunde Ernährung gelegt. Ich bin also mit Sport und einem ausgeprägtem Körperbewusstsein groß geworden.
Trainiert habe ich eigentlich schon immer und ich hatte auch immer Spaß daran. Aktiv habe ich Handball gespielt und mit etwa 14, 15 Jahren muskulär einen großen Schub gemacht.
Mit dem Krafttraining habe ich bei meinem Großvater in der Scheune angefangen, an z.T. selbst gebauten Geräten. Irgendwann reichten die Gewichte in der Scheune für meinen Trainingsfortschritt aber nicht mehr aus und ich bin in ein Fitnessstudio gegangen.
Das hat mir dann wieder einen neuen Leistungsschub gebracht, weil das Training viel besser und variabler wurde und z.B. auch Nahrungsergänzung hinzukam.

F&G: Wann zeichnete sich ab, dass Du auch beruflich in der Fitness- & Gesundheitsbranche bleiben würdest?
Maik Thies: Nach meiner kaufmännischen Ausbildung war ich fünf Jahre bei der Bundeswehr. Vor allem im Ausland gibt es ja nicht viel, was neben Einsätzen und Schlaf geht – außer Training eben. In der Zeit habe ich nochmal einen enormen Schub gemacht. Nach einiger Zeit habe ich dann dort schon Trainingspläne für Kollegen und Vorgesetzte geschrieben.
Nach meiner aktiven Zeit habe ich über die Berufsförderung der Bundeswehr in Leipzig meinen Fitnessfachwirt gemacht. Während des Studiums habe ich schon in einem Studio gearbeitet.
Seit 2014 bin ich im Vitalzentrum Schwarzenberg.   

F&G: Wie lässt sich der Job im Vitalzentrum Schwarzenberg mit der Lebensführung als Bodybuilding-Athlet vereinbaren?
Maik Thies: Sehr, sehr gut. Das liegt aber vor allen Dingen an meinen Chefs, Jana und Andreas Müller sowie meinen Kollegen – vor allem Grit Eckhardt, die mich unglaublich unterstützen und mir sehr oft den Rücken frei halten.

F&G: Woher kam der Impuls, Bodybuilder auf Wettkampfniveau zu werden?
Maik Thies: Ich bin von einem Kollegen auf meinen Körper angesprochen worden. Er fragte mich, ob er mich mal irgendwann in einem Bodybuilding-Magazin sehen würde.
Obwohl mir das eigentlich nicht wichtig war – ich wollte immer einfach nur möglichst stark sein, fand ich den Gedanken irgendwann ganz gut.

F&G: Bodybuilding mit einem Fokus auf eine ausgeglichene Säure-Basen-Bilanz gehört eigentlich nicht zum gängigen Modell. Wie hat sich das bei Dir ergeben?
Maik Thies: Durch eine meiner Dozentinnen. Uta Wolfinger aus Annaberg sagte zu mir: ‚"Probier’s mal basisch."
Damit hat Sie bei mir eine Art alternative Lebensphilosophie angeregt. Ich habe es dann basisch probiert, mich super gefühlt und bin dann dabei geblieben.
Verstärkt wurde die Lust auf diese Lebensweise auch im Vitalzentrum.   

F&G: Wie bist Du auf die Produkte der Firma Jentschura aufmerksam ge­worden? 
Maik Thies: Auch durch Uta Wolfinger, die uns u.a. auch die Marke und die Produkte während des Studiums vorgestellt hat.

F&G: Wir haben auf der FIBO schon kurz darüber gesprochen, aber ich würde gerne noch ausführlicher da­rauf eingehen: Wie soll ich mir die Jentschura-Methode in Deinem Arbeits- und Trainingsalltag vorstellen?

Maik Thies: Die meisten Produkte verwende ich täglich.
Zum Entschlacken trinke ich jeden Tag ca. 1,5 Liter Kräutertee. Auch Morgenstund bereite ich mir täglich zu, mit etwa 120 g pro Mahlzeit. Und ja, Wurzelkraft ist tatsächlich ein perfekter Workout-Booster für mich. Ich nehme pro Tag mehrere Portionen zu mir, auf jeden Fall vor dem Training.
Fast jeden Tag nehme ich abends ein Vollbad mit MeineBase – insbesondere nach intensivem Training. Dabei nutze ich auch die Jentschura-Bürsten. Dadurch gehen sämtliche Schlacken und Wassereinlagerungen raus und ich kriege ein Super-Hautbild.

F&G: Und auch auf Deinem Trainingsniveau spürst Du noch Effekte?
Maik Thies: Ja, klar. Ich fühle mich einfach richtig gut. Außerdem re­generiere ich viel schneller und kann intensiver trainieren.
Für meine erste Entschlackungskur habe ich die Entschlackungskur von Jentschura für die Bedürfnisse von Leistungssportlern abgewandelt und ergänzt, u.a. mit Hanfprotein. Meine Kur hat insgesamt 13 Tage gedauert und ich habe einen unglaublichen Leistungsschub ge­habt. Am dritten Tag habe ich Bestleistung gedrückt, ich war noch nie so stark!
Da war ich selbst überrascht und ziemlich beeindruckt. Und natürlich habe ich von da an noch mehr auf die Jentschura-Produkte gesetzt, der Leistungsschub war ja ein deutliches Zeichen.

F&G: Du arbeitest jetzt intensiver mit Jentschura zusammen. Wie sieht diese Zusammenarbeit aus?
Maik Thies: Die Firma Jentschura unterstützt mich mit Produkten und medialer Präsenz in Anzeigen und Filmen. Das hilft mir natürlich, um als Athlet besser wahrgenommen zu werden.

F&G: Vielen Dank für das Gespräch.


Den Image-Film, den die Firma Jentschura mit Maik Thies gedreht hat, können Sie sich ansehen, wenn Sie einfach hier klicken.

 

Maik Thies  Maik Thies, IFBB-Athlet, Trainer und Gesundheits-Coach
Der Sportwissenschaftler Maik Thies (32) ist Ernährungs- und Fitnesscoach im Vitalzentrum Schwarzenberg. Das Gesundheitszentrum im sächsischen Erzgebirgskreis bietet Fitness, Physiotherapie, Kineosologie, Osteopathie sowie einen Gesundheits- und Rehasport­verein.
Maik Thies arbeitet hier als Personal Trainer und gibt Kurse – der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt aber in der individuellen Stoffwechselanalyse. Er entwickelt für Patienten, Kunden und Mitglieder anhand von Körpertyp, Stoffwechselanalyse und Blutgruppe individuell genau abgestimmte Ernährungspläne. Im Rahmen dieser Tätigkeit betreut er auch Athleten aus der Eliteschule des Wintersports Oberwiesenthal (Olympiastützpunkt).
Seit 2013 ist Maik Thies IFBB-Athlet (International Federation of Bodybuilding and Fitness). 2014 war er ostdeutscher Meister in der Klasse Mens Physique, 2015 Dritt­platzierter bei den Ostdeutschen Meisterschaften im Classic Body­building und 2016 ostdeutscher Vizemeister bis 90 kg im Bodybuilding.

facebook.com/AthletMaikThies
www.instagram.com/maik_thies_ifbb_athlet

www.vitalzentrum-schwarzenberg.de

 

 

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