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Jumping

Erstellt am: 01.11.2014 | Kategorie: Group-Fitness,
Jumping

Wie bewährt sich das Konzept in Studios? F&G hat nachgefragt

Anfang April 2014 wurde Jumping® Fitness der breiten Öffentlichkeit in Deutschland bekannt, als Moderator Markus Lanz bei „Wetten, dass..?“! seinen Wetteinsatz auf einem Jumping-Trampolin einlöste. Auch auf der diesjährigen FIBO wurde das Trainings­system, das mittlerweile in 50 deut­schen Städten zu fin­den ist, medien­wirksam prä­sen­tiert. F&G hat sich Jumping® Fitness genauer angesehen und bei Studios nachgefragt, die bereits Jumping-Kurse anbieten.

Jumping ist ein Workout auf einem speziell dafür entwickelten Mini-Trampolin. Das lizensierte Fitnesskonzept, das seine volle Wirkung in der Gruppe entfaltet, zeichnet sich durch das funktionelle Design des sechseckigen Trampolins mit Stange und Griff aus.

Woher kommt Jumping?

Jumping wurde im Jahr 2001 von zwei tschechischen Fitnesstrainern entwickelt, die auf der Suche nach einem Fitnessprogramm waren, das motivierend, effektiv und für jeden geeignet ist.

Mittlerweile gibt es Jumping weltweit in über 20 Ländern, sogar in Kuwait. In Deutschland gibt es Jumping erst seit Anfang 2014, es ist inzwischen aber schon in mehr als 50 Städten vertreten.

Als Kombination aus dynamischem Ausdauertraining und energiegeladener Musik ist Jumping das Zusammenspiel von schnellen, sprintähnlichen Sprüngen und langsamen, kraftvollen Elementen. Abgerundet wird das Training durch Balance-Übungen und ausgedehntes Stretching.

Trainingseffekte?

F&G hat bei der Jumping Deutschland GmbH in Berlin nach den Traingseffekten gefragt und wir haben beeindruckende Antworten bekommen:
Laut Jumping Deutschland trainiert Jumping mehr als 400 Muskeln und verbrennt bis zu 1.200 Kalorien pro Stunde. Damit ist Jumping dreimal so effektiv wie Joggen. Jumping verbessert die Kondition, fördert die Koordination und stärkt das Gleichgewicht. Das intensive Intervalltraining soll sich auch positiv auf die Rumpfmuskulatur auswirken und die Fettverbrennung beschleunigen – und: je höher das Sprungtempo, desto größer der Kalorienverbrauch. Der Körper wird geformt und gefestigt; das Ergebnis sei bei regelmäßigem Training schon nach kurzer Zeit sichtbar.

Kursteilnehmer können ihre individuelle Trainingsintensität auf dem Trampolin jederzeit selbst bestimmen. Das Spiel mit der Schwerkraft soll dabei für gute Laune sorgen und helfen, abzuschalten und die Alltagssorgen zu vergessen.

Zielgruppen?

Das Fitnesskonzept von Jumping eignet sich für eine große sportbegeisterte Zielgruppe, da die abwechslungsreichen Übungen rückengerecht und gelenkschonend sind. Die grundlegenden Aerobic-Schritte beim Jumping sind schnell zu lernen und direkte Erfolgserlebnisse sind für Teilnehmer jedes Fitness-Levels möglich.

Es gibt zwar auch die Möglichkeit, privat ein Jumping-Profi-Trampolin zu erwerben, primär geht der Zentrale in Berlin aber um die Verbreitung des Gesamtkonzeptes von Jumping. Dazu gehören die Ausbildung der Trainer und die professionelle Durchführung der Kurse, denn das ist das Herzstück des Konzeptes.

Das Angebot Jumping Fitness richtet sich also vor allem an Fitnessstudios, die nach einem besonderen Highlight für ihr Kursprogramm suchen und an kreative Fitnesstrainer, die Lust haben, etwas Neues auszuprobieren.

Darüber hinaus ist die Jumping Deutschland GmbH immer auf der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten, zum Beispiel in Tanzstudios.

Voraussetzungen in Studios?

Auch hier sind die Angaben von Jumping Fitness Deutschland überraschend einfach und klar: Alles was es braucht, um Jumping erfolgreich zu etablieren, sei ein Raum, groß genug, um darin ein paar Trampoline aufzustellen und ein bisschen Platz zur Lagerung. Die Jumping-Profi-Trampoline lassen sich übereinander stapeln. Um den „Rest“ würde sich die Zentrale in Berlin kümmern.

Grund genug, nachzufragen

Die Bilder, Attribute und Aussagen, die Jumping Fitness vorauseilen, haben uns bei F&G natürlich dazu veranlasst, nachzufragen. Was ist dran? Wie bewährt sich das Konzept Jumping tatsächlich in Fitnessstudios? Was sagen Inhaber, Trainer und Mitglieder?

Wie ist die Performance von Jumping im Studio

Nachgefragt bei Yvette Richter

Yvette Richter ist seit über 20 Jahren in der Fitness- und Gesundheitsbranche tätig und hat in verschiedenen Studios als Fitness- und Group-Fitness-Instructor gearbeitet. Im November 2012 erfüllte sie sich ihren Traum von einem eigenen „kleinen, aber feinen“ Kursstudio in Porta Westfalica-Eisbergen, das „Körperzeiten“!

In dem ca. 90 m2 großen Kursraum finden täglich Kurse statt: Jumping® Fitness, DeepWORK®, Zumba, Functional Toning, Yoga, Pilates und Qi Gong. Das Körperzeiten steht für Gesundheit und Wohlbefinden, Professionalität, Persönlichkeit, Freundlichkeit und Bewegung, die Spaß macht in modernem Ambiente!
www.koerperzeiten-eisbergen.de

F&G: Wie sind Sie auf Jumping aufmerksam geworden?

Yvette Richter: Eine langwierige Fußverletzung machte es erforderlich, dass ich mich im Januar 2014 auf die Suche nach einem neuen Kurskonzept machte. Es sollte etwas sein, das in anderen Studios noch nicht angeboten wurde. Es sollte Spaß machen und ganz wichtig: Es sollte ein effektives, gesundes, gelenkschonendes und rückenfreundliches Training sein – sowohl für meine Kunden, als auch für mich als Trainerin!
Über's Internet bin ich dann schließlich auf Jumping Fitness gestoßen.

F&G: Aus welchen Gründen haben Sie sich für das Konzept entschieden?

Yvette Richter: Bereits im Februar 2014 konnte ich an der ersten Jumping-Trainer-Ausbildung in Deutschland teilnehmen.
Obwohl es eine anstrengende und schweißtreibende Ausbildung war, wusste ich doch ziemlich schnell: Jumping Fitness sollte es sein.
Von Anfang an fühlte ich mich gut auf meinem Trampolin und hatte wahnsinnig viel Spaß dabei. Die passende Musik dazu motivierte mich, durchzuhalten, die Schritte waren leicht umzusetzen und ich verspürte auch keine Schmerzen an meinem Fuß. Das war ja meine größte Sorge gewesen!

F&G: Wie bewährt sich Jumping bei Ihnen im Studioalltag?

Yvette Richter: Seit März 2014 biete ich fünf Kurse Jumping Fitness wöchentlich bei mir im Studio an. Alle Kurse sind sehr gut ausgelastet.

F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Mitarbeiter und Trainer?

Yvette Richter: Meine Mitarbeiterin, war ursprünglich auch eine Kundin. Sie hatte so viel Spaß beim Jumping, dass sie sich schon wenige Wochen nach der Einführung des Kurses dazu entschloss, selbst eine Ausbildung zur Jumping-Trainerin zu absolvieren.

F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Mitglieder und Kunden?

Yvette Richter: Meine Kunden waren von Anfang an richtig begeistert von Jumping. Wen das Jumping-Fieber erwischt hat, der kommt Woche für Woche regelmäßig ins Studio zum Training. Und auf die „Regelmäßigkeit“ beim Training kommt es doch auch an, finde ich. Meine Kunden sagen immer, sie genießen die tolle Stimmung in den Kursen, die einfachen Schritte und/oder Sprünge, das „Sich-leicht-fühlen“ auf dem Trampolin und trotzdem das Gefühl zu haben, intensiv, aber auch effektiv und gesund zu trainieren.

F&G: Sind Sie mit der Unterstützung durch Jumping zufrieden?

Yvette Richter: Mit der Unterstützung von Jumping Deutschland bin ich voll und ganz zufrieden. Bei Problemen oder Fragen, wie z.B. zu Schulungsterminen oder zum Kauf von weiteren Trampolinen, kann ich mich jederzeit an Jumping Deutschland wenden.

F&G: Was sollten Studios beachten, die sich für das Konzept Jumping interessieren?

Yvette Richter: Wer sich für Jumping Fitness entscheidet, muss sich natürlich damit identifizieren, muss sich dafür begeistern und die Begeisterung auch an seine Kunden weitergeben. Außerdem ist die Ausbildung zum Jumping-Instructor ein absolutes Muss. Das Ausbildungsteam ist wirklich kompetent.
Außerdem sollte es den Studios bewusst sein, dass sie Jumping Fitness nur mit den speziell für diese Sportart entwickelten original Jumping Fitness-Trampolinen anbieten dürfen!

Nachgefragt bei Sabine Beham

Sabine Beham (46) ist seit elf Jahren Inhaberin und Geschäftsführerin der fact Fitness GmbH in Pocking (Niederbayern). Die gelernte Bürokauffrau und Mutter von vier Kindern war ihr ganzes Leben als Trainerin und Kursleiterin aktiv, immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. In den vergangenen drei Jahrzehnten hat Sabine Beham alle nötigen Lizenzen und Fertigkeiten für die Branche in Zusatz-Ausbildungen erworben und natürlich durch die tägliche Arbeit am Kunden einen riesigen Erfahrungsschatz gewonnen.

Heute besitzt sie eines der best ausgestatteten und modernsten Studios in der Region.
www.fact-fitness.de

F&G: Wie sind Sie auf Jumping aufmerksam geworden?

Sabine Beham: Durch Henning Fründt, einen Personaltrainer, der mir einen Link geschickt hat.

F&G: Aus welchen Gründen haben Sie sich für das Konzept entschieden?

Sabine Beham: Das Trainingsgerät war mir nicht unbekannt. Bereits in den Achtzigern haben wir auf kleinen Rebounds trainiert. Eine kleine Revolution im Kursbereich, für die damalige Zeit. Leider fehlte es an festen Trainingskonzepten und Leitlinien zur Umsetzung. Das ist bei Jumping anders. Neben der Lizenz, die der Kursleiter nach bestandener Prüfung erhält, gehören ein umfangreiches Handout, Demo-Videos und speziell abgestimmte Kursmusik zur Erstausstattung – eine nicht unwesentliche Handhabung zur Qualitätssicherung. Außerdem macht das Trampolin in dieser Ausstattung als Trainingsgerät auch einiges her. Die Vorzüge sind bei der suchenden Kundschaft zügig und einfach transportiert, da beinahe jeder schon einmal das Vergnügen erlebt hat, auf einem Trampolin zu springen.

F&G: Wie bewährt sich Jumping bei Ihnen im Studioalltag?

Sabine Beham: Jumping hat unser Group-Fitness-Angebot enorm auf­gewertet. Die Resonanz unserer Mitglieder bestätigt es uns täglich. Selten zuvor habe ich ein Kurs-System erlebt, das bei den Teilnehmern so viele Emotionen erzeugt. Die Energie, die bereits während des Kurses entsteht ist schier unendlich. Dies setzt selbstverständlich einen achtsamen, wendigen und erfahrenen Kursleiter voraus. Da jeder Teilnehmer in seinem persönlichen Level trainieren kann, ist Jumping ein Kurs, den beinahe jeder durchführen kann.

F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Mitarbeiter und Trainer?

Sabine Beham: Dass sogar unsere Trainer von dem Jumping-Virus infiziert sind, spricht Bände! Nie zuvor habe ich einen unserer Trainer in Kursen erlebt. Es war ihnen schlicht zu peinlich. Bei Jumping haben sie schnell erfahren, dass das Trampolin nicht nur ein herausforderndes sondern auch ein extem effektives Trainingsgerät ist. Man verbraucht nicht nur unglaublich viel Energie, auch der Zugewinn an Ausdauer und Koordination ist sofort spürbar.

F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Mitglieder und Kunden?

Sabine Beham: Viele unserer Mitglieder haben durch Jumping schon sehr erfolgreich abgenommen. Eine Veränderung des Bindegewebes ist bereits nach kurzer Zeit sichtbar! Das Intervalltraining auf dem Trampolin verkürzt nicht nur die Trainingszeit, bei gleichbleibendem Energieverbrauch, es ist auch ein Motivationsgerät, das unsere Mitglieder wieder besser an uns bindet. Ein Erfolg, der unbezahlbar ist.

Beinahe jeder Studiobetreiber kämpft mit zunehmender Fluktuation. Jumping hält diesen Trend nicht nur auf, es beweist spürbar, dass sich dranbleiben auch lohnt!

F&G: Sind Sie mit der Unterstützung durch Jumping zufrieden?

Sabine Beham: Die Verantwortlichen sind für jede Frage stets erreichbar. Das ist ein Luxus, den einige andere Kurs-Konzepte nicht unbedingt bieten.
Hervorragend ist vor allem der professionelle Umgang mit unseren Anliegen, auch wenn es tatsächlich einmal zur Reklamation kommt.

Der Informationsfluss unter den Trainern wird durch verschiedene Portale unterstützt. Es gibt keine Zwangsgebühren und keinen hysterischen Pressverkauf – ein Vorzug, den ich sehr zu schätzen weiß! Die Ausstattung durch ein Erstpaket, das man erhält, ist umfangreich und geldwert.

F&G: Was sollten Studios beachten, die sich für das Konzept Jumping interessieren?

Sabine Beham: Auch das beste Konzept geht im Studio-Alltag unter, wenn es keine Gruppe von Verantwortlichen gibt, die sich intensiv darum kümmert und vor allem dahinter steht.

Die Investition in die Trainingsgeräte und die Ausbildungen der Kursleiter lohnt in jedem Fall, wenn bereits im Vorfeld fest steht, wie man Jumping im Studio installiert. Das betrifft nicht nur die Häufigkeit der stattfindenden Kurse, sondern auch den finanziellen Mehrwert für den Studiobetreiber, der entstehen muss.
Ich denke, das haben wir im fact in Pocking ganz gut hinbekommen. Ich würde es wieder genauso entscheiden, weil es sich bereits jetzt bewährt hat.

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