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Kleine Firmen, große Marken

Erstellt am: 07.02.2019 | Kategorie: Szene, Marketing & Sales,
Kleine Firmen, große Marken

Markenbildung ist nicht nur für Großunternehmen ein zentrales Thema. Zielgerichtete Brand-­Strategien eröffnen auch mittelständischen Unternehmen erfolgsversprechende Möglichkeiten, um sich stärker auf dem Markt zu positionieren.

Denkt man an die ganz großen Marken, sind es insbesondere ihre weltbekannten Logos, die zuallererst in den Köpfen der Menschen auftauchen. Doch man muss nicht Apple heißen, um eine starke Marke zu etablieren und um sich von der Konkurrenz abzuheben. In der Fitnessbranche gibt es viele kleine bzw. mittelständische Firmen, die zwar durch starke und innovative Konzepte sowie Produkte überzeugen, sich aber beim Thema Brand Marketing noch besser positionieren könnten.

Markenidentitäten schaffen

Eine Marke sollte die Identität eines Betriebs verkörpern. Sie dient als Alleinstellungsmerkmal und geht weit über die Wahl eines markanten Logos oder einer prägnanten Farbkombination hinaus. Eine bestimmte Markenidentität lässt sich auch mit wenig kostenintensiven Mitteln schaffen. Wirft man einen konkreten Blick auf die Fitnessbranche, fällt zum Beispiel folgender Aspekt ins Auge: Das Image der Marke muss auch gelebt werden!

Dadurch kann ein Studioinhaber sein Unternehmensprofil also seine Markenpersönlichkeit nachhaltig in den Köpfen seiner Kunden verankern. Jedes Unternehmen sollte sich über eigene Stärken und Schwächen bewusst werden und sich fragen, was seine Unique Selling Points (USP) sind. Bezogen auf ein Kleinunternehmen könnten dies zum Beispiel ein besonders persönlicher Umgang und eine höhere Nähe zum Kunden sein, gepaart mit großer fachlicher Kompetenz. Ein besonders freundlicher und verständnisvoller Umgang mit den Studiomitgliedern beeinflusst die äußere Wahrnehmung eines Fitnessstudios auf positive Weise. Auch helle gepflegte Räumlichkeiten, gute interne Kommunikation und fachlich qualifiziertes Trainerpersonal, das bei allen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht, etablieren sich somit als echtes Alleinstellungsmerkmal.

Kontinuität bewahren

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Beständigkeit. Bei der Markenbildung ist es wichtig kein „Fähnchen im Wind“ zu sein, sondern eine klar definierte Richtung bzw. Linie beizubehalten. Das bedeutet natürlich nicht, seine Anpassungsfähigkeit und Dynamik aufzugeben, sondern vielmehr für bestimmte firmenspezifische Werte einzustehen. Dazu gehört auch die eigene Zielgruppe genau zu kennen und ihr Vertrauen durch Zuverlässigkeit zu gewinnen bzw. eine bereits etablierte Vertrauensbasis noch weiter zu stärken.

Der Mitarbeiter als Botschafter

Ein Unternehmer sollte nie vergessen, dass die wichtigsten Markenbotschafter eines Unternehmens neben den Kunden immer die eigenen Mitarbeiter sind! Für Studiobetreiber bedeutet dies, das Trainerpersonal aktiv in Entscheidungsprozesse einzubinden, individuelle Stärken zu fördern und qualifizierte Arbeit entsprechend zu würdigen. An dieser Stelle bewahrheitet sich der Ausspruch des Marketingprofessors Karsten Kilian: „Bei starken Marken steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt, bei schwachen Marken ist er nur ein Mittel. Punkt.“

„Eine Marke, die weiß, woher sie kommt, wer sie ist und wo sie hinwill, wird ihren Weg gehen.“
Peter Feldmann, Leiter Markenmanagement bei Bosch

 

Quelle: Fotolia/© Coloures-Pic

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