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Mehr Zeit für Kunden dank Digitalisierung

Erstellt am: 30.10.2018 | Kategorie: Szene, Studio-Management, Marketing & Sales,
Mehr Zeit für Kunden dank Digitalisierung

Anfang Oktober trafen sich Rolf Dany und Mathias Menne (DSB Digital) mit Volker Ebener und Patrick Schlenz von der F&G im DANY in Koblenz. Die beiden Verleger wollten sich mit Rolf Dany über die Software- & Systemumstellung auf das DSB-Konzept unterhalten, die kürzlich stattgefunden hat.

Bereits im Juni 2018 hatte ich zusammen mit Volker Ebener einen Termin mit Matthias Menne, der uns in Bochum die Lösungen für digital-systemische Betriebskonzepte vorstellte. Eher skeptisch waren wir zum Termin gefahren, denn gedanklich hatten wir ein Konzept erwartet, das ausschließlich für den Discount konzipiert ist und im Bereich der Mitgliederbetreuung Einsparungen bei den Mitarbeitern vorsieht. Doch dann wurden wir eines Besseren belehrt. Der Ansatz der DSB-GmbH eignet sich für jedes Studio, egal ob es im Discount-Bereich oder im Premium-Segment angesiedelt ist! Matthias Menne hat das zugrundeliegende Konzept der digitalen Geschäftsprozesse in der F&G-Ausgabe 6/2018 (Seite 44ff.) vorgestellt. Dazu wurde damals vereinbart, gemeinsam das DANY in Koblenz zu besuchen, so­bald dort das neue System von DSB Digital er­folg­reich installiert wurde. Im Oktober war es nun soweit.

Besuch vor Ort in Koblenz

Das DANY in Koblenz ist eine Premiumanlage vom Feinsten: Optik und Ausstattung fallen sofort ins Auge und man merkt dann direkt, dass die Trainer und Service­kräfte mitgliederfokussiert arbeiten.

Rolf Dany begrüßte uns herzlich und führte uns in sein Büro. Auf dem Weg dorthin erläuterte er uns, wie große Bereiche seines Studios neu gestaltet wurden, was auch im Zusammenhang mit der Systemumstellung stand. Die Theke wurde drastisch verkleinert. Die Mitglieder können sich mit dem neuen System selbst einchecken und selbst mit Getränken, Riegeln und Shakes bedienen. Die Umsätze werden jetzt automatisch über ihre Clubkarte oder Transponder erfasst sowie verbucht.

Warum ein digitaler Ansatz?

In seinem Büro erfuhren wir dann von Rolf Dany, warum er sich mit dem neuen digitalen System befasst hat. „Ich habe mich in den vergangenen Jahren damit beschäftigt, wie es mit meinem Club weitergehen soll und was Mitglieder von uns erwarten. Aufgrund einer Umfrage war ich mir seit einiger Zeit darüber im Klaren, dass sich die Kundenwünsche in den vergangenen Jahren verändert haben.“

Die Kunden wollen nicht mehr das Gefühl haben, über Mitgliedsverträge geknebelt zu sein, sondern sollten über Dienstleistungsqualität gebunden werden.

„Das bedeutet auch, dass wir unsere Vertragsangebote umstellen müssen und mehr Zeit für die Betreuung brauchen. Es ist und war nie mein Denken, Mitarbeiter wegzurationalisieren. Ich möchte vielmehr sicherstellen, dass durch eine Geschäftsprozessoptimierung zusätzliche Zeit für die Betreuung der Mitglieder frei wird, damit die ­Mit­arbeiter sich dem Kern unserer Arbeit widmen können: dem Wohlergehen der Menschen, die sich uns anvertrauen!“

Kapazitäten für das, was wirklich wichtig ist

Die Mitarbeiter im Thekenbereich, die in der Vergangenheit viel Zeit mit Kaffee machen und der Zubereitung von Shakes verbrachten, können sich nun wieder intensiv um die Mitgliederbetreuung kümmern: „Eine Mitarbeiterin, die seit 18 Jahren bei mir arbeitet, meinte vor Kurzem ganz glücklich zu mir: Rolf, jetzt mache ich endlich wieder das, wofür ich ursprünglich eingestellt wurde. Ich kümmere mich um unsere Mitglieder.“

Auch die Verkaufsabteilung hat freie Kapazitäten hinzugewonnen und verfügt jetzt, dank des veränderten Vertragssystems  und durch die digitale Mitgliederanmeldung, auch über neue Möglichkeiten der Ansprache von Firmen: „Mit unserem jetzigen Vertragssystem kann eine Firma genau festlegen, welche Leistungen sie bezahlen möchte und welche ein Mitarbeiter ggf. selbst übernimmt. Das hat uns in den vergangenen Wochen drei neue Abschlüsse mit Unternehmen beschert,“ führt Dany weiter aus.

Die Mitglieder können einen Vertrag jetzt bequem online abschließen und ihre Stammdaten selbstverwalten. Neumitglieder werden dann im Anschluss in einem persönlichen Gespräch im Studio eingewiesen. Hier können dann ­Trainingsziele und eventuelle körper­liche Einschränken erfragt und Trainingspläne erarbeitet werden. „Ich weiß, dass wir mit diesem System sicherlich noch Arbeit haben, bis alles genau so läuft, wie ich mir das vorstelle. Aber wenn ich jetzt nicht anfange, dann geht es nicht mehr voran. Der Thematik Digitalisierung muss ich mich jetzt stellen, wo der Druck von außen noch gering ist, sonst stelle ich mich mittelfristig ins Abseits!“.

F&G wird den Weg von Rolf Dany in den nächsten Monaten genau ansehen und über die weiteren Entwicklungen berichten.                             

Patrick Schlenz

 

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