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Mitglieder wollen Fortschritte

Erstellt am: 04.12.2018 | Kategorie: Gesundheit,
Mitglieder wollen Fortschritte

TONUS

Das Praxisbeispiel des Gesundheitszentrums „perspactive“ zeigt, wie man innovative Messtechnik im Studio richtig einsetzt

Mitglieder wollen Fortschritte

Wie schafft man es, seinen Patienten und Kunden hochwertige Trainings- & Therapieangebote zu bieten, umfassende Leistungsdiagnostik zu betreiben und auch noch im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich zu sein? Mit Fleiß, gut ausgebildeten & motivierten Mitarbeitern und mit der richtigen technischen Unterstützung.

Thomas HengelIm „perspactive“ in Uebersyren (Luxembourg) hat man erkannt, wo die Zukunft des Trainings liegt: in einer versierten und individuellen Betreuung von Patienten wie Studiomitgliedern. Daher fokussiert sich Inhaber und Geschäftsführer Thomas Hengel auf Angebote, die nicht „nur“ durch Qualität sondern auch durch Innovationskraft überzeugen – das gilt insbesondere für die eingesetzte Mess- und Trainingstechnik. So bildet eine umfangreiche, softwaregestützte Analyse die entscheidende Basis dafür, dass die Mitglieder genauso trainieren können, wie es zu ihren individuellen Voraussetzungen am besten passt.

„Verändere deine Perspektive und erweitere deinen Horizont. Werde aktiv und bleibe gesund!“

Die Bandbreite der Kunden reicht vom ehemaligen Leistungssportler bis zur über 70-jährigen Kundin, die „noch nie zuvor Sport getrieben hat“. Mit einem Altersdurchschnitt von ca. 52. Jahren ist die Einrichtung auch für die Zukunft gut aufgestellt, denn durch die demografischen Entwicklungen setzt man auf starke, quasi nachwachsende Zielgruppen.

Kapazitäten optimal nutzen

Mit einer Gesamtfläche von 240 qm könnte man das Gesundheitszentrum auch als „Microstudio“ bezeichnen, obwohl sich die einzelnen Bereiche über mehrere Stockwerke eines Hauses verteilen. Dabei tummeln sich im „perspactive“ nicht nur Kunden, die den Trainingsbereich nutzen. Hier trifft man auch Patienten, welche die hauseigene Physiotherapie besuchen. „Wir haben eine sehr kompakte Trainingsfläche mit 70 qm zu Verfügung. Da überlegt man sich ganz genau, welche Trainingsgeräte und –konzepte am besten geeignet sind“, so Hengel.

Aller Anfang ist… AnamneseThomas Hengel (rechts) mit Ralf Donell von TONUS

Trotzdem - oder gerade deswegen – hat man für Anamnese & Diagnostik einen eigenen Raum eingerichtet: „Bei uns steht der einzelne Mensch – ob Patient oder Sportler – im Mittelpunkt“, erklärt Hengel. „Wenn wir unsere Kunden bestmöglich betreuen möchten, dann müssen wir möglichst genau wissen, wie ihr tatsächlicher körperlicher und gesundheitlicher Zustand ist. Die Messungen zu Beginn der Betreuung spielen daher bei uns eine ganz entscheidende Rolle.“ Für die Visualisierung der Trainingserfolge setzt man auf regelmäßige Re-Tests. „So können wir unseren Kunden genau zeigen, was sie bereits erreicht haben. Denn nichts motiviert mehr als eigene Erfolge“.

www.tonus-online.de

Praxisbeispiel EasyTorque

„Damit wir uns für ein Testing-System entscheiden, müssen wir von der Praxistauglichkeit überzeugt sein. Außerdem sollte es sich in das bereits bestehende Testing-Konzept integrieren lassen und vielseitig einsetzbar sein“. Ein perfektes Beispiel dafür ist der EasyTorque von TONUS: „Wir nutzen das Messsystem als essenziellen Bestandteil unseres Eingangschecks, da er uns wichtige Informationen zu den Kraftverhältnissen im Körper der getesteten Person liefert. Hier können wir alle großen Muskelgruppen genau unter die Lupe nehmen und erhalten Feedback über Stärken & Schwächen – von Hebelverhältnissen bis Dysbalancen.“

Im Gesundheitszentrum wird die Messung mit dem EasyTorque im Rahmen der Anamnese mit einer Bio Impendance Analyse (BIA) kombiniert. Hinzu kommen eine Messung der Wirbelsäule (MediMouse), eine Überprüfung der Beweglichkeit (mobee) und weiteren Tests – je nach individueller Zielsetzung. „Es geht uns um ein möglichst genaues Abbild etwaiger Problembereiche. Dabei übernehmen die sportwissenschaftlichen Mitarbeiter auch Messungen für den Therapiebereich, wenn beispielsweise Informationen zu Muskelfunktionalität oder Dysbalancen gefragt sind“, so Hengel.

Wie macht man es dann aber, wenn im Rahmen von Firmenkooperationen die Mitarbeiter direkt vor Ort getestet werden sollen? „Dann packen wir unseren EasyTorque einfach in unseren Firmenkombi“, kontert der Sportwissenschaftler. „Wir haben z.B. gerade ein größeres BGM-Projekt bei einer Bank durchgeführt und auch im Rahmen des dortigen Gesundheitstages kam der EasyTorque zum Einsatz.“ Gerade, wenn es um hochwertige Angebote im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung (BGM/BGF) geht, ist es hilfreich, nicht nur mit fachlicher Kompetenz zu punkten: „Wenn wir mit einem Profisystem wie dem EasyTorque ins Unternehmen kommen, ist direkt klar: Hier werden wissenschaftlich fundierte Messungen durchgeführt und valide Ergebnisse geliefert. Das schafft Vertrauen und legt eine Basis für die weitere Zusammenarbeit.“

Werden z.B. Mitarbeiter mit vorwiegend sitzender Tätigkeit (Büro, Call-Center, etc.) getestet, dann bietet sich ein Testprofil an, bei dem genau die muskulären Bereiche abgedeckt werden, die durch eine solche vorgebeugte Sitzhaltung am ehesten belastet sind. Hierzu gehören v.a. die Muskeln auf der Körpervorder- und Körperrückseite. „Aktuell entwickeln wir ein umfassendes BGM-Konzept für ein großes Industrieunternehmen. Hier wird es sich primär darum drehen, die Kraftverhältnisse und die Beweglichkeit der Mitarbeiter aus der Produktion zu untersuchen, um darauf basierend dann Empfehlungen für Training und Therapie geben zu können.“

Über das „perspactive“

Das Gesundheitszentrum „perspactive“ hat sich auf ein ganzheitliches Gesundheitskonzept spezialisiert. Aufbauend auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen erstellt das Team aus insgesamt sieben Mitarbeitern, darunter drei Trainer, individuelle Pläne für ein erfolgreiches Gesundheitstraining. Ein weiteres, wichtiges Standbein ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen aus der Großregion, für die ganzheitliche und nachhaltige Konzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung erarbeitet und umgesetzt werden.

www.perspactive.lu

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