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Qualifikation im Bereich der Prävention geplant?

Erstellt am: 26.09.2019 | Kategorie: Gesundheit, Fitness,
Qualifikation im Bereich der Prävention geplant?

Warum Sie unbedingt noch vor Oktober 2020 Ihre Ausbildung zum Präventions-Coach DFAV e.V. machen sollten.

Qualifikation im Bereich der Prävention geplant? 

Der Gesundheitsgedanke verbreitet sich seit einiger Zeit in der gesamten Fitnessbranche, insbesondere jedoch in inhabergeführten Studios: Diese haben erkannt, dass sie sich in der heutigen Zeit positionieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, neue Zielgruppen anzusprechen und dem stärker werdenden Gesundheitsbewusstsein der Menschen gerecht zu werden.

Eine spannende Möglichkeit ist es, Präventionskurse nach § 20 SGB V  in sein bestehendes Konzept zu integrieren. Neben der bestmöglichen Erhaltung der Gesundheit durch die Teilnahme an solchen Kursen bekommen die Teilnehmer im Anschluss bis zu 80% der Kursgebühr von den Krankenkassen erstattet: Man hält sich also fit, trainiert mit einem qualifizierten Trainer in einer Gruppe Gleichgesinnter und bekommt als Belohnung einen Großteil des Preises von den Krankenkassen zurück!

Wer da nicht mit dem Fitnesssport anfängt, findet sich – überspitzt ausgedrückt – später wohl eher in einem Reha-Kurs wieder.

Das Beste: Sie als Betreiber bzw. Trainer haben keinen Aufwand mit der Abrechnung, denn das regelt der Kunde mit seiner Krankenkasse.

Was dahinter steckt

Es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, ehe man Präventionskurse – nach §20 SGB V abrechenbar mit den Krankenkassen – anbieten kann. Die Anforderungen an die Qualifikation des durchführenden Personals haben lange Zeit sog. Laientrainer – also jene, die keine Sportwissenschaftler, Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Sport- & Gymnastiklehrer oder Ärzte sind – ausgeschlossen.

Wer also Physiotherapeuten oder Sportwissenschaftler be­schäftigt hat, musste die Personalkosten für die Fachkräfte lange Zeit für diese Kurse von ihren anderen Aufgaben abziehen. Das trieb die Kosten pro Kurs in die Höhe. Laientrainer waren hingegen kategorisch ausgeschlossen und hatten dadurch einen riesigen Nachteil, denn Ihnen blieben potenzielle Stellen oder Möglichkeiten des Zusatzverdienstes verwehrt.

Seit 2017 auch für Laientrainer möglich

Ende 2017 hat es der DFAV e.V. geschafft, mit seinem Ausbildungsdirektor, Prof. Dr. Stemper den Präventionsmarkt für Laientrainer zu öffnen, als er seitens des GKV-Spitzenverbandes und des vdek (Verband der Ersatzkassen), grünes Licht für sein Qualifizierungskonzept erhielt.

Damit ist der DFAV e.V. der erste und auch bis heute der einzige Anbieter auf dem Fitnessmarkt, der Fitnesstrainern, die mindestens eine Fitness- oder Group-Fitness­trainer B-Lizenz ihr eigen nennen, eine Möglichkeit bietet, sich innerhalb von 4 Wochenenden zum Präventions-Coach DFAV e.V. ausbilden zu lassen!

Anschließend können die Präventionskonzepte des DFAV e.V. in einem nach Prae-Zert zertifizierten Studio abrechenbar angeboten werden. Momentan sind dafür rund zehn verschiedene Konzepte bei der ZPP hinterlegt, Tendenz steigend.

Die kostengünstige Zertifizierung des jeweiligen Studios übernimmt dabei der Bundesverband Gesundheitsstudios Deutschland e.V. (BVGSD e.V.).

Wer schlau ist, handelt jetzt

Ab Oktober 2020 gilt der neue Präventionsleitfaden, der zwar auf der einen Seite den Markt öffnen soll, gleichzeitig aber höhere und spezifischere Anforderungen an die Qualifikation des jeweiligen Trainers stellt.

Für Präventionscoaches des DFAV e.V. gilt Bestandsschutz!

Das bedeutet: Wer als Präventions-Coach DFAV e.V. bis zum Oktober 2020 bereits über die ZPP zertifiziert ist und abrechenbare Kurse nach §20 in seinem Studio anbietet, darf dies auch weiterhin.

Wer sich allerdings zu spät für den Weg entscheidet, sich im Bereich der Prävention zu qualifizieren, der wird sich umfangreicheren Hürden stellen müssen. Die Ausbildung zum Präventions-Coach kann demnach auf bis zu 600 Std. angehoben werden und auch der ein oder andere, der nach heutigem Stand die Grundqualifikation erfüllen würde, kann sich darauf einstellen, ggf. dann Module anzuhängen.

Wer also Zeit und Geld sparen will, sollte sich schnellstmöglich zum Präventions-Coach DFAV e.V. weiterbilden. Interessierte Trainer können zudem vorab im individuellen Zugang prüfen lassen, ob sie ggf. sogar Bildungsförderung durch den Bund oder das Land erhalten. Dabei können bis zu 50% (max. 500,-€) gefördert werden. Günstiger und einfacher wird es nicht mehr!

www.dfav.de

Bildquelle: ©PATPITCHAYA@HOTMAIL.COM

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