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Regeneration von Knochen & Gelenken

Erstellt am: 25.10.2018 | Kategorie: Gesundheit, Ernährung,
Regeneration von Knochen & Gelenken

Die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Regeneration

Die entscheidenden Faktoren einer erfolgreichen Regeneration

Regeneration von Knochen & Gelenken

Wer schon mal einen Knochenbruch hatte, kennt das aus eigener Erfahrung: Wird ein Bein oder Arm eingegipst und so komplett stillgelegt, baut sich in kürzester Zeit Muskulatur ab. Kraft, Koordination und Kontrolle gehen verloren. Auch heilt der so komplett stillgelegte ­Knochen nur langsam.
 
Ein Grund dafür ist, dass ohne Training auch ein entscheidender Reiz zur Regeneration des Gewebes fehlt, denn „wer nicht trainiert, verliert“. Hinzu kommt, dass bei Bewegungsmangel die „venöse Muskelpumpe“, welche den Blutkreislauf durch die Bewegungen der Muskeln unterstützt, nicht ausreichend zum Einsatz kommt. Alleine schon aufgrund der Schwerkraft versackt z.B. dann das Blut in den Beinen. Die betroffenen Gewebe werden entsprechend suboptimal durchblutet. Als Folge dessen sind sie unterversorgt, was Sauerstoff, regenerative Vitalstoffe (z.B. Vitamin C und D) und Bausteine (Kalzium, Magnesium, Eiweiß usw.) anbelangt sowie gleichzeitig übersäuert. Denn bei einer schlechten Durchblutung werden die immer im Stoffwechsel entstehenden Säuren wie Kohlensäure, Milchsäure, Essigsäure, Harnsäure – insbesondere bei Verletzungen – nur unzureichend abtransportiert.
Früher sagte man: „Wer rastet, der ­rostet!“ heute sagen wir: „Sitzen ist das neue Rauchen!“ Damit sind wir beim heute weit verbreiteten Phänomen mit enormer Relevanz für den Reha-Sport – der Unterversorgung der Gewebe bei gleichzeitiger „Übersäuerung“. Säuren bremsen die Regeneration, insbesondere der Knochen, und fördern den Verschleiß, vor allem der Gelenke – diesen Zusammenhang erforschen die Experten von P. Jentschura seit mehr als 35 Jahren.
 

Knochenabbau

Schon bei kleinen pH-Wert-Verschiebungen ins saure Milieu werden die Knochen abbauenden Osteoklasten aktiviert. Osteoklasten sind mehrkernige Riesenzellen, die durch Fusion von mononukleären Vorläuferzellen aus dem Knochenmark entstehen. Mithilfe des dadurch freigesetzten Kalziums neutralisiert unser Organismus dann die Säuren zu pH-neutralen Salzen. Generell erfolgt bei der heute üblichen vitalstoffarmen, säureüberschüssigen Ernährung diese Neutralisierung zunehmend mit Mineralstoffen aus körpereigenen Depots, so dass insbesondere Haare und Haa­r­boden, aber auch Zähne und Knochen fortschreitend entmineralisiert werden.
 

Arthritis & Arthrose

Während die Harnsäure im Blut bei einem pH-Wert-Wert von 7,4 weitgehend aufgelöst wird und damit löslich ist, kristallisiert sie bei einem saureren pH-Wert-Wert leicht aus. Dieser wird z.B. im Urin oder in Geweben mit geringer Sauerstoffversorgung und einer dadurch vermehrten ­Lactatbildung erreicht. Die überschüssige Harnsäure lagert sich in den Gelenken („Gichtfinger“), Organen („Gichtniere“) und Geweben („Gichtknoten“) ab. Ab diesem Zeitpunkt wirken Säuren in den Gelenken wie „Sand im Getriebe“ und erhöhen unter Belastung sogar noch den Verschleiß. Hohe Harnsäurewerte sind die Folge eines individuell zu hohen Eiweißkonsums und von hoch­dosierter Fruktose (Maissirup). Phosphate (Phosphorsäure), wie sie besonders in Fertigprodukten und Softdrinks wie Cola eingesetzt werden, muss unser Säure-Basen-Haushalt mit Hilfe von Kalzium neutralisieren und ver­stoffwechseln. Krankheitsbilder wie ­beispielsweise chronische Nieren­insuffizienz (auch bei einer Dialyse­behandlung) und Harnsteine bedürfen einer phosphatarmen Ernährung. Phosphate fressen uns regelrecht die Knochen weg. Training alleine hilft hier nicht. Erst ein Training in Säure-Basen-Balance bringt optimale Erfolge.
 
Praxistipp
Informieren Sie Studiomitglieder, deren Trainingsziel der Aufbau bzw. die Regeneration
von Muskeln und Gewebe ist, auch über die Bedeutung von Harnsäurewerte und die Risiken
bei einem hohen Phosphorsäure-Konsum. Das ist beispielsweise besonders interessant für Kunden 50 plus
bzw. solche, die einen hohen Stresslevel aufweisen.

Das Jentschura-Konzept zur Entsäuerung & Regeneration

Für eine möglichst schnelle und nachhaltige Regeneration bietet Jentschura den Studios nicht nur das Know-how, sondern auch die erprobten Produkte zur basenüberschüssigen Ernährung. Beschleunigt werden die entsäuernden und regenerativen Stoffwechselprozesse durch den gezielten Einsatz von „WurzelKraft“ – einem 100-Pflanzen-Lebensmittel, welches eine enorme Bandbreite an Mineralstoffen, Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen usw. abdeckt. Zur effektiven Entsäuerung der Gewebe direkt über die Haut setzt Jentschura auf intensive basische Körperpflege zum Beispiel in Form von Fußbädern und basischen Wickeln, Strümpfen und Stulpen. Erst im basischen Milieu werden die Knochen aufbauenden Osteoblasten aktiv und können den Knochen regenerieren. Die Beratung zur basischen Körperpflege ist einfach, denn jeder weiß, dass die Haut ein Ausscheidungsorgan ist, und jeder hat schon für gut neun Monate basisch gebadet: Bis zu unserer Geburt entsäuert unser Körpers fast ausschließlich über die Haut. Ein Leben lang kann dann über die Haut ausgeschieden werden, was Nieren, Darm und Lunge nicht schaffen. Das schont dann die körpereigenen Mineralstoffdepots – Anti Aging in seiner reinsten Form ­– und fördert das zur Regeneration erforder­liche basische Milieu für nachhaltige Gesundheitserfolge.
 

Jetzt Partner werden

Studios und Gesundheitseinrichtungen, die sich für das Thema Entsäuerung und Regeneration interessieren, sollten sich jetzt über das lukrative Entsäuerungs- und Regenerationskonzepts aus dem Hause P. Jentschura informieren.
 

Infos & Kontakt

Bei Fragen oder dem Wunsch nach passenden Produktproben erreichen Sie die Jentschura-Experten unter:

Jentschura International GmbH
Otto-Hahn-Str. 22-26, D-48161 Münster
Andreas Schmidt-Spinner
aschmidt-spinner@p-jentschura.de
Tel: +49 (0)2534 / 9744 – 336
www.p-jentschura.com
www.facebook.com/jentschuraINT
www.youtube.com/pjentschura
 
 
Bildquelle: Shutterstock
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