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Rehasport ohne Verein

Erstellt am: 17.05.2017 | Kategorie: Gesundheit,
Rehasport ohne Verein

Seit knapp einem Jahr gibt es nun das Angebot von reha§port 44 (ehemals Rehasport für Deutschland). Dieses gibt Fitness- und Gesundheitsstudios die Möglichkeit, Rehasport auch ohne Vereins­anbindung anzubieten. Unser Gastautor hat zwei Anbieter von reha§port 44 nun etwas genauer unter die Lupe genommen und nach ihren Erfahrungen in der Praxis gefragt.

Das Angebot richtet sich an alle Gesundheitsanbieter, egal ob Fitnessstudio oder Physiotherapie, kleiner inhabergeführter Betrieb oder Fitnesskette. „Komplizierte Verrechnungsmodelle und Probleme mit der Umsatzsteuer gehören nun der Vergangenheit an.“, versprach Geschäftsführer Thorsten Schuller vor einem Jahr. Die rechtliche Unsicherheit bei Vereinsmodellen hatte ihn und sein Team dazu bewegt, diesen Schritt zu gehen.

Einfache Vorgehensweise zum Start

Der Start als Rehasport-Anbieter soll keine große Hürde sein. Aus diesem Grund bietet reha§port 44 allen Neukunden eine übersichtliche Checkliste mit allen benötigten Formularen. An oberster Stelle steht die Ausbildung zum Rehasport-Übungsleiter, die je nach Vorbildung berufsbegleitend bis zu sechs Monate dauern kann. Ist diese bereits vorhanden, geht es deutlich schneller. So war es auch bei Alexandra Wagner aus dem Club 60 Plus in Bonn. Das kleine inhabergeführte Studio hat sich ganz dem Gesundheitssport für ältere Menschen verschrieben. „Der Rehasport sollte neue Kunden in mein ­Studio locken.“, berichtet Wagner. Das ist bereits passiert. Mittlerweile gibt es dort schon drei volle Kurse.

Auch mit der Zertifizierung und der Schulung zum Start war sie zufrieden: „Alle Fragen zur Zertifizierung und zu den Abläufen wurden umgehend beantwortet und potentielle Hürden unkompliziert gemeistert.“. Sie würde diesen Schritt immer wieder gehen, wohlwissend, dass es auch unter Rehasport-Anbietern Konkurrenz gibt. „Am Ende setzt sich die Qualität durch. Nur so kann man den Kunden auch langfristig binden.“, ist sich Wagner sicher.

Unkomplizierter Wechsel

Dr. Frank Eger ist mit seinen Rehazentren in Baden-Württemberg und Bayern bereits langjähriger Rehasport-Anbieter. „Als ich von dem Angebot hörte, habe ich mich sehr gefreut, denn wir hatten bereits schlechte Erfahrungen mit dem Vereinsmodell gemacht.“, erzählt Eger, „Die Zahlungen vom Verein an das Rehazentrum stellten sich oft schwierig dar und kamen mit großer Verzögerung. Aus diesem Grund war der Wechsel für mich keine Frage. Das Team von reha§port 44 hat uns dabei hervorragend unterstützt!“. Sind die notwendigen Unterlagen ausgefüllt geht der Wechsel schnell. Es erfolgt lediglich eine neue Abnahme der Räumlichkeiten. Für einen be­stehenden Anbieter stellt das laut Eger keine große Hürde dar.

Positives Fazit

Egal, ob Neuling im Rehasport oder Wechsler – beide Seiten konnten ein positives Fazit ziehen und würden die Dienstleistungen von reha§port 44 jederzeit weiterempfehlen. Auf die Fragen und Anliegen wurde umgehend und zielführend eingegangen. Diese Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass Rehasport auch ohne Verein funktioniert und somit steuerliche Unklarheiten sowie Verrechnungsmodelle mit Vereinen in Zukunft vermieden werden können.                          

Thorsten Schuller

reha-fuer-deutschland.de

Bildnachweis:

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