Brandneu Aktuelle Ausgabe Newsletter abonnieren
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -
- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -

Was erlauben Sie sich? - Vierter Teil unserer Motivationsserie

Erstellt am: 07.08.2019 | Kategorie: Self-Management, Marketing & Sales, Gesundheit,
Was erlauben Sie sich? - Vierter Teil unserer Motivationsserie

Bildquelle: © fotogestoeber - Fotolia.com

Vierter Teil des Artikels zur Serie „Motivation“ von Prof. Dr. Lothar Seiwert

Was erlauben Sie sich?

Im letzten Artikel der Reihe ging es darum, wie falsche Glaubenssätze über unser Leben bestimmen – und wie man etwas dagegen tun kann. Auch festgefahrene Paradigmen sind veränderbar und mit der richtigen Technik kann man selbst schwierigen Situationen mit positiven Gefühlen begegnen. Unsere inneren „Erlauber“ spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die NLP-Expertin Prof. Barbara Schott aus Baden-Baden empfiehlt, „neue Anker zu setzen“. In schwierigen Situationen werden positive, kreative Energien aus erfolgreichen, guten Momenten aktiviert. Sie können mit dieser einfachen Technik aufkeimende Angst oder Nervosität in ein positives Gefühl verwandeln. Jedes Bild löst ein Gefühl aus. Und man braucht in schwierigen Situationen ein gutes Gefühl. Dafür holt man sich eine Kompetenz, eine Erfolgssituation aus der Erinnerungsschublade.

Finden Sie Ihren Talisman

Vor dem geistigen Auge sehen Sie sich in dieser erfolgreichen Situation und durchleben sie noch einmal mit allen Sinnen: Sie riechen, hören, fühlen alles. Das schöne, energiegeladene, kompetente, selbstbewusste Gefühl, das Sie in dieser Situation hatten, können Sie mit einem Gegenstand verknüpfen, zum Beispiel mit einem Talisman. Diesen nehmen Sie mit zum Vortrag, zum Auftritt, zum Bewerbungsgespräch. Vorher üben Sie am besten noch in Gedanken. Begeben Sie sich in die schwierige Situation, fühlen Sie den Talisman und holen Sie das gute Gefühl, das das negative Gefühl, die Angst, die Selbstzweifel dann im Keim erstickt. Das funktioniert, probieren Sie es aus.

Erkennen Sie Ihre Erlauber

Unsere Glaubenssätze haben wir meist von den Eltern gelernt. Aber Eltern sind nicht nur dazu da, ihre Kinder negativ zu programmieren. Natürlich nicht. Es gibt unterstützende Botschaften, die Erlauber. Sie erlauben uns, die Dinge nach unserem Maß zu tun. Setzen Sie sich in Ruhe mit Papier und Bleistift hin, und notieren Sie die positiven Botschaften, die Erlauber, die Sie von Ihren Eltern mitbekommen haben. Erkennen Sie Ihre Erlauber? Dann nutzen Sie sie zu Ihrem Vorteil aus. Nur die Klarheit über die eigenen Wünsche und Werte führt auch zu den richtigen Zielen und zu einem autonomen Verhalten ohne Fremdsteuerung.

Seien Sie der Mensch, der Sie gerne sein wollen

Spüren Sie Ihre falschen Glaubenssätze im Gehirn auf und löschen Sie diese. Damit haben Sie die Chance, ein neuer Mensch zu werden – nämlich der, der Sie gern sein wollen. Und so geht’s:

Hemmende »Sein«-Aussagen entfernen

Schreiben Sie auf ein großes Blatt Papier, was Sie meinen zu sein, die Charaktereigenschaften, die Ihnen nicht gefallen: zu sparsam, zu sensibel, zu ängstlich ... Und nun gehen Sie in Ihrem Leben zurück, Jahr für Jahr. Suchen Sie nach den Erlebnissen, die Sie ängstlich machten. Dann suchen Sie sich in Ihrem Erlebniskino im Kopf Situationen, in denen Sie sich genau anders verhielten, besonders mutig waren, erfolgreich, amüsant. Baden Sie sich in diesem Film und holen Sie ihn immer hoch, wenn eine Situation kommt, in der Sie fürchten, mit Ihren Charaktereigenschaften zu versagen.

Richtige Bezugsgröße schaffen

Wenn Sie sagen »Ich bin nicht talentiert genug«, dann stellen Sie sich sofort die Frage: Nicht talentiert genug für was? In welchem Maße? Das Gleiche gilt für allgemeine Regeln, die Sie sich irgendwann zu Eigen gemacht haben. Etwa: »Für alles muss man irgendwann bezahlen.« Welche Ihrer Erfahrungen bestätigt das tatsächlich? Welche Erlebnisse widersprechen dem?

Falsche Gefühlsauslöser wegschaffen

»Ich geniere mich vor Fremden.« Fragen Sie sich sofort: In welchen Situationen ist das so? Aufgrund welcher Erfahrungen? Vor welcher Art von Fremden? Und künftig wird nicht mehr jeder Fremde dieses Gefühl automatisch in Ihnen auslösen.

 

Klare Zielvisionen setzen

»Ich möchte bekannt werden.« Das sollten Sie konkretisieren. Sonst entwickelt sich dieses Motiv zum Hemmschuh im Leben. Stellen Sie genau fest: Mit welchen Tätigkeiten? Bei welchen Menschen?

Vorgeschobene Hindernisse löschen

„Ich kann nicht von zu Hause weg - ziehen, denn meine Mutter ist krank“. Formulieren Sie diesen und alle andere Ich-kann-nicht-Sätze in ein „Wenndann“ um, z.B.: Wenn ich von zu Hause wegziehen würde, dann ... Ja, was geschähe dann? Warum hindern die Leiden Ihrer Mutter Sie, einen eigenen Haushalt zu gründen? Scheinbar unüberwindliche Hindernisse werden klein im Vergleich zu dem, was Sie gewinnen, wenn Sie die Situation tatsächlich ändern!

Prof. Dr. Lothar Seiwert
 
 
Die anderen Teile dieser Kurzserie finden sie hier:

Teil 1: Was treibt Sie an, was bremst Sie aus?
Teil 2: Nutzen Sie Ihre inneren Antreiber
Teil 3: Paradigmenwechsel - Instant-Erleuchtung erwünscht!

Informationen zum Autor und Redner Prof. Dr. Lothar Seiwert erhalten Sie hier.

 

Was erlauben Sie sich? - Vierter Teil unserer Motivationsserie Was erlauben Sie sich? - Vierter Teil unserer Motivationsserie Was erlauben Sie sich? - Vierter Teil unserer Motivationsserie

« zurück

Ähnliche Beiträge

- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -

© F&G - Fitness & Gesundheit 2018