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Was Frauen (wirklich) wollen

Erstellt am: 02.06.2019 | Kategorie: Szene,
Was Frauen (wirklich) wollen

Mehr weibliche Trainierende in deutschen Studios

Was Frauen (wirklich) wollen

In der vom DIFG veröffentlichten Eckdatenstudie von Deloitte/DSSV wird aufgewiesen, dass in deutschen Fitnessstudios der Frauenanteil sich mit ca. 55 % deutlich abhebt vom Anteil der männlichen Studiogäste.

Wenn man Passanten auf der Straße nach den Trainingsgewohnheiten und -vorlieben von Frauen befragt, würde der Konsens sicher wie folgt lauten: Die weibliche Bevölkerung besucht meistens nur zur Gewichtsreduktion ein Studio und ist oftmals im Cardiobereich anzutreffen. Aber tatsächlich besuchen weniger als die Hälfte der Frauen nur zum Abnehmen einen Fitnessclub.

Womit können Studios bei Frauen wirklich punkten?

In der Realität sieht es anders aus: Die jüngeren, weiblichen Besucher möchten primär Muskulatur aufbauen oder an einem attraktiven Äußeren arbeiten. Knapp die Hälfte aller Studiomitglieder ist noch unter 40 Jahre alt, weshalb Studiobetreiber dabei also auch die jüngere Zielgruppe nicht außer Acht lassen sollten.

Galt das Krafttraining früher eher als verpönt unter den weiblichen Studiogästen, entdeckt diese Zielgruppe immer mehr die immensen Vorteile dieser Trainingsart. Studiobetreiber können an dieser Stelle mit entsprechenden Konzepten und Kampagnen den „Ladys“ beispielsweise Functional-Trainings Angebote schmackhaft machen. Hierzu benötigt es ein passendes Kommunikationskonzept, welches sich von der Ansprache an die männlichen Gäste unterscheidet.

Betrachten wir das Thema doch auch mal Geschlechter übergreifend: Immer mehr Studiokunden haben bereits die 50-Jahre-Marke überschritten. So liegt der Anteil der 50 bis 60-Jährigen bei 25%. Der Anteil der Personen 60plus liegt bereits bei 11,5 %. Dadurch spielen gesundheitsorientierte Aspekte eine zunehmend wichtigere Rolle. Auch an dieser Stelle können Clubbetreiber mit Angeboten zum gezielten Muskeltraining punkten, beispielsweise mit EMS-Training oder Kursen zur Stabilisierung der Rückenmuskulatur. Vor allem regelmäßige Check-ups und die vielfältigen Methoden, die die Anamnese bietet, sind ein erfolgreiches Instrument, damit sich die Mitglieder optimal betreut fühlen – und das gilt nicht „nur“ für die weiblichen Kunden.

Der gemeinsame Nenner

Es ist sicher keine revolutionäre Erkenntnis, dass Krafttraining bei den Herren der Schöpfung nach wie vor populär ist. Da wie zuvor beschrieben auch die weiblichen Studiomitglieder diese Trainingsform immer mehr zu schätzen wissen, müssen Studiobetreiber nicht direkt in neue Gerätschaften investieren, um die „Zielgruppe Frauen“ zu erreichen. Vielmehr geht es darum, die richtige Ansprache zu finden und das vorhandene Equipment durch ein auf die Zielgruppe zugeschnittenes Kommunikationskonzept entsprechend an die Kundinnen und Kunden zu bringen.

Bildquelle: ©Bojan – fotolia.com

 

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