Brandneu Aktuelle Ausgabe Newsletter abonnieren
- Anzeige -
- Anzeige -
- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -
- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -

Wem gehören Ihre besten Seiten? Agenturen registrieren sich als Besitzer

Erstellt am: 05.06.2012 | Kategorie: Marketing & Sales, Recht,
Wem gehören Ihre besten Seiten? Agenturen registrieren sich als Besitzer

Eine Website in Auftrag zu geben, bietet viele Chancen. Denn nur Profis können die technischen Möglichkeiten wirklich ausreizen. Aber es gibt auch Risiken: Manche Dienstleister spielen nicht wirklich mit offenen Karten

 

Das Internet ist noch nicht alt, hat aber schon eine spannende Geschichte hinter sich. Mitte der Neunziger dachten alle, es wäre das pure El Dorado. Dann platzte die sogenannte „New Economy-Blase“ und alle dachten, es wäre wohl doch nur ein Abenteuerspielplatz für dickrandig bebrillte, schlecht gepflegte Computerfanatiker.

Heute sind wir glücklicherweise einen Schritt weiter und können die wahren Potenziale des World Wide Web präziser einschätzen. Nicht nur Leuchttürme wie Google, Amazon oder Facebook zeigen, dass man in der virtuellen Welt ganz reales Geld verdienen kann. Auch viele kleine und mittelständische Unternehmen versorgen ihre Kunden und Interessenten auf diesem Kanal direkt mit Information und konkreten Angeboten.

 

Die Website ist ein Muss

Die eigene Website ist also Pflicht – und das gilt insbesondere für Fitnessstudios und Wellness-Welten. Denn zum einen ist es auf der eigenen Homepage leicht, aktuelle Kurse, besondere Aktionen oder spezielle Info-Veranstaltungen anzukündigen. Zum anderen wird heute eine große Mehrheit von Kunden und Interessenten im Internet erste Eindrücke sammeln, wenn sie auf der Suche nach einem ersten oder neuen Studio ist. In keiner Broschüre ist es möglich, eine große Menge an Infos so attraktiv zu präsentieren und so schnell und bequem zugänglich zu machen.

Ein weiterer Aspekt kommt aktuell hinzu. Die Kommunikation wird immer mobiler, ein Trend, der sich heute rasant beschleunigt. Immer mehr Menschen nutzen ihre Smartphones oder iPads, um sich Informationen oder konkrete Leistungen zu organisieren. Zusätzlich bieten mobile Anwendungen, die jetzt schon legendären „Apps“, die Möglichkeit, Termine zu reservieren oder Services zu bestellen. Eine Homepage ist die Basis für die Entfaltung dieser mobilen Optionen, sie steht im Zentrum und erlaubt, mobile Angebote anzubauen.

 

Wertvoller Support von Profis

An dieser Stelle wird deutlich, warum es sich empfiehlt, Design und Programmierung von Websites in die Hände von Profis zu geben. Denn es geht bei der Planung, Umsetzung und Pflege von Internetseiten um mehr als nur ein bisschen Kosmetik. Erfahrene, ausgebildete Designer richten die Gestaltung so ein, dass Inhalte aufregend inszeniert sind und trotzdem die Bedienbarkeit der Seite intuitiv und einfach funktioniert. Der User soll schließlich nicht nur angesprochen werden, sondern sich auch zurechtfinden und möglichst viele Inhalte der Site aufnehmen können.

Die zweite Herausforderung liegt darin, die Seite von vornherein auf dem aktuellen Stand der Technik zu programmieren, um so alle Chancen zu wahren, mobile Angebote integrieren zu können.

In den allermeisten Fällen ist die Zusammenarbeit mit professionellen Agenturen problemlos und führt zu guten Ergebnissen. Oft reicht es schon aus, bei der Auswahl von Anbietern auf deren Referenzen zu achten, die ja ganz einfach im Internet angesehen werden können.

 

Es gibt schwarze Schafe

Doch wie in allen Bereichen gibt es leider auch in diesem die sprichwörtlichen schwarzen Schafe. Nur tragen manche von ihnen ein weißes Fell. Wo man inkompetente Anbieter noch ziemlich schnell erkennt und die Zusammenarbeit beenden kann, bevor großer Aufwand entstanden ist, lassen sich die Dienstleister, die auf andere Art und Weise unfair arbeiten, schlechter enttarnen.

Wissen Sie zum Beispiel ganz genau, wem Ihre besten Seiten gehören? Also Ihre Domain, Ihr www.studio.de?

Normalerweise ist die Sache ganz einfach. Diese Adresse sollte nämlich Ihnen selbst gehören und niemandem anders. Egal, auf welchem Server Ihre Seiten physisch liegen. Und egal, mit welcher Agentur Sie zusammenarbeiten, um Inhalte zu pflegen oder mobile Welten zu integrieren.

So viel zu „normalerweise“ und jetzt zum Problem: Es gibt immer wieder Anbieter, die diese Selbstverständlichkeit unterwandern und sich die Domains ihrer Kunden selbst unter den Nagel reißen. Gerade bei erstmaligen Auftritten nutzen sie damit die Unerfahrenheit der Studios aus.

Nun muss es nicht automatisch gleich ein Nachteil sein, wenn einem die eigene Domain nicht selbst gehört. Aber es kann ganz schnell einer werden, denn mit dem Besitz der Domain hat ein Dienstleister ein zusätzliches Druckmittel in der Hand und bindet seine Kunden auf unlautere Art und Weise. Sollten Sie beispielsweise entscheiden, Ihre Webagentur zu wechseln, müssen Sie erst darum bitten, dass Ihre alte Agentur die Domain auch wirklich freigibt. Und das bedeutet: Sie müssen es hoffen. Die Alternative sind oft langwierige und nervtötende Rechtsstreitigkeiten.

 

Prüfen und ggf. aktiv werden

Wie können Sie das verhindern? Ganz einfach in zwei Schritten. Der erste besteht darin, herauszufinden, wem Ihre Domain wirklich gehört. Dafür besuchen Sie im Internet die Seite www.denic.de. Diese Institution vergibt und verwaltet Domains mit der Endung „.de“.

Oben rechts auf der Seite finden Sie ein Sucheingabefeld. Hier geben Sie den Namen Ihrer Domain ein. Es folgt eine kurze Sicherheitsroutine, in der Sie ein paar Zeichen richtig identifizieren müssen. Dann steht die Wahrheit schwarz auf weiß vor Ihren Augen. Sie bekommen zwei wichtige Informationen: Wer Besitzer und wer Administrator und technischer Ansprechpartner für Ihre Site ist. Während dieser Admin-Posten ruhig bei Ihrer Agentur bleiben kann, sollte unter dem Domainbesitz Ihr Unternehmen und Ihre Anschrift stehen.

Wenn das nicht so ist, folgt der zweite Schritt: Sie bitten Ihre Agentur darum, unverzüglich Sie selbst als Domainbesitzer anzumelden und Sie zu informieren, wenn die Registrierung aktiv ist. Sie können dann auf www.denic.de erneut prüfen, ob der Vorgang damit abgeschlossen ist.

Und wenn die Agentur sich weigert? Dann weisen Sie einfach ganz freundlich darauf hin, dass Ihnen rechtlich gesehen diese Domain sowieso gehört, weil im Internet entsprechende Angebote Ihres Unternehmens unter der Adresse abzurufen sind. Und kündigen gegebenenfalls genauso freundlich an, dass Sie sich lieber einen anderen, vertrauensvolleren Partner für Ihre Webpräsenz suchen möchten.

Matthias Wolf

Wem gehören Ihre besten Seiten? Agenturen registrieren sich als Besitzer Wem gehören Ihre besten Seiten? Agenturen registrieren sich als Besitzer Wem gehören Ihre besten Seiten? Agenturen registrieren sich als Besitzer

« zurück

Ähnliche Beiträge

- Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige - - Anzeige -

© F&G - Fitness & Gesundheit 2018