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WHO-Studie zeigt: Mehr als 1,4 Milliarden Menschen bewegen sich nicht ausreichend.

Erstellt am: 27.09.2018 | Kategorie: Gesundheit,
WHO-Studie zeigt: Mehr als 1,4 Milliarden Menschen bewegen sich nicht ausreichend.

In Deutschland stieg die Anzahl der Menschen, die sich zu wenig bewegen, zwischen 2001 und 2016 um mehr als 15 Prozent.

WHO-Studie zeigt: Mehr als 1,4 Milliarden Menschen bewegen sich nicht ausreichend.

Deutschland ist unsportlich!?

Über 1,4 Milliarden Menschen, also ein Viertel der Weltbevölkerung, ist von Bewegungsmangel betroffen. In Deutschland bewegen sich sogar ca. 42 Prozent der Menschen, zu wenig. Damit liegt Deutschland auf dem 15. Platz der inaktiven Länder.

Laut einer umfangreichen Erhebung von Wissenschaftlern der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die in der Fachzeitschrift Lancet Global Health (Guthold et al, 2018) erschienen ist, liegt der Anteil der unsportlichen Menschen weltweit seit 2001 unverändert auf einem hohen Niveau. Als ausreichende Bewegung im Rahmen der Studie galten die allgemeinen Richtlinien der WHO zum Thema: mindestens 150 Minuten moderate Bewegung (etwa Tanzen, Gassigehen mit dem Hund oder Spielen mit Kindern) oder 75 Minuten intensive Bewegung (zum Beispiel Joggen, Mannschaftssport oder schnelles Radfahren) pro Woche.

Deutschland steht schlecht da

In Deutschland stieg die Anzahl der Menschen, die sich zu wenig bewegen, zwischen 2001 und 2016 sogar noch an und das um mehr als 15 Prozent – weltweit einer der größten Anstiege. Demzufolge bewegen sich ca. 42 Prozent der Menschen in Deutschland zu wenig. Damit stehen wir weltweit eher schlecht da, denn Deutschland landet auf dem 15. Platz der inaktivsten Länder! Ähnlich wenig bewegen sich die Menschen in den Vereinigten Staaten von Amerika (40 Prozent) und Italien (41 Prozent). In Frankreich hingegen sind die Menschen aktiver: Über zwei Drittel der Bevölkerung bewegen sich laut WHO-Studie ausreichend. Unter den westlichen Ländern schnitten nur Neuseeland, Portugal und Zypern noch schlechter ab als Deutschland.

Dramatische Folgen

Wer sich wenig bewegt, leidet z.B. im Schnitt häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Herzinfarkt bis Schlaganfall, wird häufiger übergewichtig und/oder entwickelt einen Typ-2-Diabetes bzw. Brust- oder Darmkrebs.

Fazit für die Branche

Der Bedarf nach professionellen Angeboten für ein mehr an Bewegung ist offensichtlich da, auch in Deutschland. Eine echte Chance für professionelle Fitness- und Gesundheitsstudios, die seit jeher Bewegungsangebote als einen wichtigen Teil ihres Kernangebots verstehen.

Infos zu Studie und Ergebnissen

www.who.int/ncds/prevention/physical-activity/global-action-plan-2018-2030/en

Der Artikel im Lancet Global Health

www.thelancet.com/pdfs/journals/langlo/PIIS2214-109X(18)30357-7.pdf

 

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