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„Zauberkasten“

Erstellt am: 23.03.2017 | Kategorie: Szene, Gesundheit, Ernährung,
„Zauberkasten“

„Zauberkasten"

Die Performance des Jentschura-Konzeptes im Studioalltag

Gezielte Entsäuerung ist ein Baustein für ein gesundes, aktives Leben und die Basis für ­erfolgreiches Training. Die Firma P. Jentschura aus Münster bietet für Fitness- & Gesundheitsstudios Produkte, die helfen, die Säurebelastung zu mindern, und ein Konzept zur Entsäuerung und Regeneration, das zusätzliche Umsätze generieren kann. F&G hat im „Rückgrat“ in ­Donaueschingen nachgefragt, wie sich die Jentschura-Methode und das zugehörige Konzept im Studioalltag bewähren.

MMenschliche Körperfunktionen werden maßgeblich durch das Zusammenspiel von Säuren und Basen bestimmt. Beide müssen als Wechselspieler im Organismus vorhanden sein. Während eine optimale Verdauungsleistung des Magens nur in saurem Milieu gewährleistet ist, liegen die meisten Organe und Sekrete im basischen Bereich. Auch unser Blut hat einen pH-Wert von 7,4 und ist damit ebenfalls leicht basisch.
Säuren und Basen sollten sich immer im Gleichgewicht befinden. Eine Dysbalance der beiden Gegenspieler im Körper kann Beschwerden und Erkrankungen nach sich ziehen, starke Abweichungen führen zu schweren Erkrankungen.

Säuren bremsen den Trainingserfolg

Eine ungesunde Ernährungs- und Lebensweise sowie andauernder Stress gehören zu den Hauptverursachern von Zivilisationskrankheiten, obwohl sie leicht vermeidbar wären. Bei immer mehr Menschen ist der Säure-Basen-Haushalt aufgrund der heute als ­„normal“ bezeichneten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten mit Säuren überlastet.
Da insbesondere unser Blut unter allen Umständen basisch bleiben muss, damit es überhaupt zirkulieren und seine zahlreichen Funktionen erfüllen kann, nutzt unser Organismus je nach Stoffwechseltyp verschiedene Mechanismen zum Erhalt dieser lebenswichtigen Alkalität. Der Organismus verstoffwechselt unter anderem überschüssige Säuren mithilfe von Mineralstoffen zu neutralen Salzen. Dies geschieht notfalls mithilfe von Mineralstoffen aus körper­eigenen Depots wie Haut, ­Haaren, ­Bindegewebe, Sehnen, Bändern, Bandscheiben, Gelenken und Knochen, sodass diese entmineralisiert und destabilisiert werden. Ein Übermaß an gebildeten Neutralsalzen lagert sich, gebunden an Fett und verdünnt mit Wasser, als sogenannte Schlacken bevorzugt im Fettgewebe der Problemzonen ab und führt so zu hartnäckigen Figur- und Gewichts­problemen.
Gezielte Entsäuerung und Entschlackung sind die Basis für ein nach­haltiges, erfolgreiches Training und die anschließende Regeneration sowie für einen erfolgreichen Abbau von ­Fett­depots.

Die Jentschura-Methode

Ein Baustein für ein gesundes, aktives Leben ist, dass diese Säurebelastungen möglichst gemieden werden. Die ­Jentschura-Methode kann dabei helfen – sowohl jedem einzelnen Studiomitglied, als auch den Studiobetreibern. Das Konzept kann mit Marketing-Support sowie Schulungen für Mitarbeiter und Mitglieder erfolgreich und umsatzstark in Studios umgesetzt werden.

Die Jentschura Methode basiert auf drei sogenannten Erfolgsfaktoren:

1. Erfolgsfaktor – Training
Verbessert nachhaltig die Durchblutung, den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung und setzt optimale Reize zur Regeneration, ohne zu sehr zu ­übersäuern.

2. Erfolgsfaktor – Basenüberschüssige Ernährung
Versorgt optimal mit Nähr-, Vital- und Baustoffen zur optimalen Regenerations- und ­Leistungsfähigkeit.

3. Erfolgsfaktor – der Dreisprung der Entschlackung
Baut mit den Schlacken auch bis dahin fest gebundenes Fett und Wasser ab und bringt ­den Stoffwechsel nachhaltig in die Säure-Basen-Balance, die Grundvoraussetzung zur ­Regeneration sowie zur Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Jentschura im Studio   Roland Jentschura bei einem Vortrag im Injoy Münster

Für Betreiber, die das Jentschura-­Konzept bei sich im Studio implementieren wollen, gibt es vorweg ein umfangreiches Schulungsprogramm, zunächst in Form einer mehrstündigen ­Mitarbeiterschulung, die verpflichtend ist. Hier werden alle Angestellten, auch das Theken­personal, in die Jentschura- Philosophie eingeführt und mit den Inhalten vertraut gemacht.
Zu dieser Schulung erhalten alle Teilnehmer ein Set mit Hauptprodukten und Fachinformationen von ­Jentschura. Das ist ein Ordner speziell für Trainer und Verkäufer. Hier finden sich alle relevanten Informationen zu der Wirkweise der Produkte und des Konzepts.
Etwa ein bis zwei Wochen nach der Schulung findet im Studio ein öffentlicher Vortrag für alle Mitglieder statt. Auch dieses Instrumentarium ist ­verbindlich. Die Studios kaufen zusammen mit einem gewissen ­Kontingent an Produkten dieses Paket ein, das für den nachhaltigen Erfolg des Konzeptes im Studio entscheidend ist. Denn an dem Abend, an dem im Fitnessstudio ein öffentlicher Vortrag stattfindet, hat das ­Studio die ­Gelegenheit, die ­Produkte zu verkaufen. Diese laufen aus Erfahrung immer ausgesprochen gut.   Verkostung und Verkauf nach dem Vortrag
Darüber hinaus werden die Studios mit umfangreichen Marketings-Instrumenten begleitet: Thekenaufsteller, Roll-Ups sowie Instrumente, um ­feststellen zu können, ob Mitglieder übersäuert sind oder nicht. Hinsichtlich der richtigen Ernährung gibt es einen umfangreichen Ratgeber. All diese Komponenten sind in einem Konzept-Ordner zusammengeführt.
Regelmäßige Außendienstbesuche sowie ein alle vier Wochen verschickter Newsletter gewährleisten Kundennähe und übermitteln aktuelle verkaufs­fördernde Maßnahmen.

F&G hat nachgefragt   

Die F&G-Redaktion wollte wissen, ­wie sich die Jentschura-Methode und das zugehörige ­Konzept im ­Studioalltag bewähren. Wir haben bei Nico Herbst nachgefragt, der den Bereich ­Figur und Ernährung im ­Rückgrat Donaueschingen leitet, in dem die Betreiber und Mitarbeiter über ­mehrjährige Erfahrung mit dem ­Konzept zur Entsäuerung und Regeneration verfügen.

Infos & Kontakt
Ausführlich Informationen zu den Produkten, zum Jentschura-Konzept und wie es in Studios umgesetzt werden kann bekommen Sie unter www.p-jentschura.com

 

Wie bewährt sich das Konzept zur Entsäuerung und Regeneration im Studioalltag?

Nachgefragt bei Nicolas Herbst,    Nicolas Herbst vom Rückgrat Donau­eschingen
Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter GmbH, Donaueschingen.

Nicolas Herbst hat eine Ausbildung als Koch im Hotel Bareiss in Baiersbronn absolviert, bevor er sich dazu entschied, in die Fitnessbranche zu wechseln und Fitness­ökonomie zu studieren. Seit 2011 ist Nicolas Herbst im Rückgrat Donau­eschingen tätig. Dort leitet er seit 2014 den Bereich für Figur und Ernährung.
Die Ausrichtung vom Rückgrat liegt klar auf Gesundheit, mit einer Spezialisierung auf Rücken- und Gelenkbeschwerden. Da das Rückgrat in Donaueschingen die Geburtsstätte des five-Konzeptes ist, macht jeder Kunde, jedes Mitglied five. Vor knapp drei Jahren kam ein weiteres Standbein dazu, die Ernährung durch das figurscout-Konzept.
www.rueckgrat-donau.de   

F&G: Welche Rolle spielt Ernährung für Sie als Studiomitarbeiter?
Nicolas Herbst: Ernährung spielt für mich eine große Rolle, denn sie trägt entscheidend dazu bei, wie man sich fühlt. Als gelernter Koch hat man natürlich nochmal einen ganz anderen Bezug zu guten, hochwertigen und nahrhaften Lebensmitteln und deren Zubereitung.
F&G: Hat sich die Bedeutung von Ernährung und entsprechenden Konzepten im Studio aus Ihrer Sicht in den letzten Jahren verändert?
Nicolas Herbst: Ja, die Kunden beschäftigen sich immer mehr mit gesunder, ausgewogener Ernährung, da sie einfach lange fit bleiben möchten und begriffen haben, dass eine falsche oder schlechte Ernährungsweise dazu nichts beitragen kann.
Durchs Bodybuilding gab es immer schon gute Konzepte, die ihrer Zeit Jahrzehnte voraus waren. In den Neunzigern kamen dann Konzepte für alle hinzu. Dabei ging es immer um Figurverbesserung.
Als Dr. Funfack mit metabolic balance vor gut zehn Jahren auf den Studiomarkt kam, wendete sich das Blatt und das Behandeln von Zivilisationskrankheiten rückte eher in den Mittelpunkt der Ernährungskonzepte und die Programme ­wurden wieder individueller.  
F&G: Aus welchen Gründen haben Sie sich für das Säure-Basen-Konzept von P. Jentschura entschieden?
Nicolas Herbst: Die Studioinhaber Claudia und Lutz Kruger hatten schon früh den gesundheitlichen Aspekt der Ernährungsumstellung im Fokus und kamen so zu ­Jentschura, denn alles steht und fällt mit einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.
F&G: Welche Produkte von Jentschura bieten Sie in Ihrem Studio an?
Nicolas Herbst: Wir bieten an: Meine Base, 7x7 Kräutertee, Wurzelkraft, Morgenstund, Tischlein deck dich, Basenschauer, basische Strümpfe und Stulpen.
F&G: Wie haben Sie die Jentschura-Produkte, bzw. das Konzept in den Betrieb Ihres Studios integriert?
Stehen spezielle Produkte im Vordergrund?
Nicolas Herbst: Integriert haben ­wir die Produkte in unserem Ernährungskonzept figurscout.
Das figurscout-Prinzip liegt in einer ausgewogenen Mischkost. Viel Gemüse, hochwertige Eiweißquellen und ballaststoffreiche Kohlen­hydrate. Gerade die Basenbäder und der 7x7 Tee wirken wahre Wunder beim Abnehmen. Als Frühstücksalternative wird Morgenstund immer beliebter! Schnell gemacht und super gesund. Aber auch die Nachfrage bei Wurzelkraft wird immer größer, weil es doch immer schwieriger wird, alle Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente ­über die „normale“ Ernährung auf­zunehmen.
F&G: Wie bewährt sich das Konzept bei Ihnen im Studioalltag?
Nicolas Herbst: Sehr gut, da es leicht und verständlich zu erklären ist. Für jedes Thema oder „körperliches ­Problemchen“ gibt es spezielle, gut erklärte Broschüren und Proben, die die Kunden zum Testen und Lesen mitnehmen können. Sehr viele Kunden kennen bereits die Marke ­Jentschura und sind ganz begeistert davon, sie in einem Fitnessstudio erwerben zu können.
F&G: Aus welchen Eigenschaften ­des Säure-Basen-Konzeptes von ­P. Jentschura ziehen Sie für Ihre ­tägliche Arbeit den größten Nutzen, oder: Welche Möglichkeiten, welche Eigenschaften des Konzeptes oder der Produkte würden Sie besonders hervorheben?
Nicolas Herbst: Gerade beim Abnehmen stehen die basischen Bäder im Vordergrund. Abnehmstillstände werden dadurch wie von Zauberhand gelöst und die Kunden sind sehr angetan von der tollen weichen Haut nach jedem Bad. Für Kunden, die wenig oder keine Zeit haben zu baden, empfehlen wir alternativ basische Strümpfe, die über Nacht getragen werden. Auch hier erhalten wir immer wieder ein tolles Feedback über leichtere Beine oder ­massives Abschwellen von Wassereinlagerungen. Bei Kunden, die über einen längeren Zeitraum Wurzelkraft genommen haben, veränderten sich die Blutwerte nachweislich zum Positiven.
Für uns ist die Kombination aus figurscout, einer gesunden Mischkost und basischen Anwendungen durch Jentschura unschlagbar geworden.
F&G: Wie ist das Feedback Ihrer Trainer und der Mitglieder?
Nicolas Herbst: Das Feedback der Trainer und Kunden ist durchweg positiv.
Gerade jetzt kam erst ein neues Rezeptbuch mit Variationen von Morgenstund etc. heraus, das gleich vergriffen war.
Das Bewusstsein der Kunden in Bezug auf gesundes Essen hat sich verändert. Immer mehr Kunden wird klar, dass eine basische Ernährung der Königsweg ist, um lange gesund und fit zu bleiben. Egal welches Produkt von Jentschura man zur Hand nimmt, alle zeugen von einer herausragenden Qualität und können ­deshalb uneingeschränkt jedem empfohlen werden, der etwas mehr noch auf sich Acht geben möchte.
F&G: Sind Sie mit der Unterstützung und dem Service von P. Jentschura zufrieden?
Nicolas Herbst: Ja, der Service und die Unterstützung sind sehr gut.
Bei Fragen bekommt man kompetente Antworten und der Bestell­service läuft reibungslos. Über ­Neuheiten wird man direkt informiert und bekommt immer genug Infomaterial zugeschickt.   Das Team vom Rückgrat in Donau­eschingen
F&G: Was sollten Studiobetreiber, ­die sich für die Lösungen von ­P. Jentschura interessieren, aus Ihrer Sicht beachten?
Nicolas Herbst: Entscheidet man sich für das Jentschura-Konzept, dann ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter, die am Kunden/Mitglied sind, auch umfassend über die Säure-Basen-Thematik Bescheid wissen. Oft ­werden Thekenkräfte oder Kursleiter gefragt und dann ist es unserer Erfahrung nach wichtig, dass man Auskunft geben kann. Auch sollte man als Studiomitarbeiter die ­Produkte kennen und probiert haben. Ja, man sollte dieses Konzept selbst ein wenig „leben“, indem man regelmäßig badet, Tee trinkt etc., um zu spüren, was die Produkte für ­positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
F&G: Würden Sie wieder die gleiche Wahl treffen? Aus welchen Gründen?
Nicolas Herbst: Ja, ganz gewiss so-gar, denn an Qualität sind die ­Jentschura-Produkte allesamt einfach nicht mehr zu toppen. Außerdem kann man es jedem Kunden uneingeschränkt empfehlen, denn für jedes körperliches „Problemchen“ hat ­Jentschuras Zauberkasten etwas parat.
Und wie schon erwähnt, sind der Service und die Leistung des Unternehmens herausragend.

 

 

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