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Überschreitung der 450 Euro-Grenze beim Minijob und 70 Tage-Regelung zu kurzfristigen Minijobs

Überschreitung der 450 Euro-Grenze beim Minijob und 70 Tage-Regelung zu kurzfristigen Minijobs

Dass die 450 Euro-Grenze bei Minijobs bis zu drei Mal seit 2015 überschritten werden darf, ist den meisten geläufig. Wenn aber die Gesamtsumme aus zwölf Monaten á 450 Euro = 5.400 Euro dadurch überschritten werden, führt das zur direkten Beendigung des Mini Job-Arbeitsverhältnisses und es gelten die generellen Regeln des Steuer- und Sozialgebergesetzes.

Generell wird die Zahl monatlicher Überschreitungen nicht geahndet, solange der Jahresverdienst unter 5.400 Euro bleibt. Von jedem beliebigen Tag aus kann festgelegt und so herausgefunden werden, ob in einer 12-Montatsperiode der Gesamtbeitrag die 5.400 Euro Marke überschritten hat.

Interessant in diesem Zusammenhang ist die 70-Tage-Regelung beim kurzfristigen Minijob. So dürfen Arbeitnehmer einmal pro Jahr bis zu 70 Tage in einem kurzfristigen Minijob arbeiten. Die Tätigkeit muss allerdings von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung sein. Es gibt dabei keine Verdienstgrenze und keine Sozialversicherungspflicht. Arbeitet der Arbeitnehmer regulär auf Lohnsteuerkarte, kann er im Rahmen einer Steuererklärung bei weniger als 70 Tage Vollbeschäftigung (14 Wochen á 5 Arbeitstage) am Ende des Jahres seine Lohnsteuer zurückzufordern.

Volker Ebener

Bildquelle: © Pedro Salaverria - fotolia.com

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