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Schnellere Hilfe bei Kopfweh

Schnellere Hilfe bei Kopfweh

Kopfschmerzen sind in Deutschland ein echtes Volksleiden. So gaben bei einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft vier von zehn Jugendlichen und Erwachsenen an, in den letzten sechs Monaten wenigstens einmal an Kopfschmerzen gelitten zu haben. Die Mehrzahl der Betroffenen plagte sich an ein bis drei Tagen im Monat mit den Beschwerden herum. Nur die Hälfte von ihnen suchte einen Arzt auf, viele setzen auf rezeptfreie Schmerzmittel (Analgetika). Dabei kommt es Betroffenen insbesondere auf eine möglichst schnelle Wirkung an.

15 Minuten weniger Schmerzen

"Stellen Sie sich vor, eine junge Mutter muss frühmorgens ihr Kind zum Kindergarten bringen und dann noch einen weiten Weg zur Arbeit zurücklegen. Dabei beeinträchtigen Kopfschmerzen ihr Fahrvermögen. Hier ist ein schnell wirksames Arzneimittel wichtig, das eine kopfschmerzfreie Teilnahme am Straßenverkehr ermöglicht", nennt Prof. Dr. Thomas Herdegen, Pharmakologe an der Universitätsklinik Kiel, ein typisches Beispiel. Großangelegte Kopfschmerzstudien konnten zeigen, dass Koffein-Kombinationen mit Acetylsalicylsäure (ASS) und Paracetamol 15 Minuten schneller wirken als ihre Einzelwirkstoffe. Denn das Koffein blockiert zusätzlich die Weiterleitung der Schmerzsignale zum Gehirn und sorgt außerdem dafür, dass die Wirkstoffe unter Alltagsbedingungen schneller vom Körper aufgenommen werden. So empfiehlt etwa die deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft die Dreierkombination aus ASS, Paracetamol und Koffein als Mittel der ersten Wahl bei Spannungskopfschmerzen und Migräne. Auch die Wirkung von Ibuprofen lässt sich durch Koffein verbessern. Bereits 15 Minuten nach der Einnahme kann die Kombination aus Koffein und Ibuprofen wie in "Thomapyrin Tension Duo" spürbar besser Schmerzen lindern als ihr Einzelwirkstoff "Ibuprofen 400 mg".

Stärkere Wirkung, geringere Dosis

Das Koffein macht die Wirkung der Schmerzmittel aber nicht nur schneller, sondern kann sie auch stärker machen. Laut einer Übersichtsarbeit lässt sich durch den Zusatz von 100 mg Koffein ein Effekt erreichen, der annähernd einer Verdopplung der Dosis von Wirkstoffen wie ASS oder Paracetamol entspricht. "Das bedeutet auch, dass mit Koffein die Gesamtdosis an Wirkstoff gering gehalten werden kann", so Prof. Herdegen. Bei häufigen, länger anhaltenden oder plötzlichen, sehr starken Kopfschmerzen sollte man allerdings nicht mehr auf Selbstbehandlung setzen und einen Arzt aufsuchen. Bei wiederkehrenden Kopfschmerzen kann man zudem ein Kopfschmerztagebuch führen, Download etwa unter www.thomapyrin.de. Dies ermöglicht, sich ein Bild über die Häufigkeit und Intensität zu machen.

Rauben Schmerzmittel mit Koffein den Schlaf?

Jeder kennt die Tasse Kaffee als Muntermacher. Aber lässt sich daraus auch ableiten, dass Koffein den Schlaf stört? Generell ist die Reaktion auf den Stoff sehr unterschiedlich, was sowohl genetisch als auch durch Gewöhnung bedingt ist. So sind regelmäßige Kaffeetrinker seltener von koffeinbedingten Schlafproblemen betroffen. Im Hinblick auf koffeinhaltige Schmerzmittel wie Thomapyrin gilt außerdem: Der stärkste Schlafräuber ist der (Kopf-)Schmerz an sich. Dazu passt auch eine aktuelle klinische Studie, in der Schmerzpatienten eine Kombination aus 400 mg Ibuprofen und 100 mg Koffein einnahmen. Lediglich zwei Prozent der Probanden klagten über Schlaflosigkeit.

Quelle: djd/ Sanofi Thomapyrin

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